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Windhager

„Unabhängiger Journalismus muss selbstverständlich bleiben!“

Barbara Haas von der Kleinen Zeitung verstärkt Vorstand von Reporter ohne Grenzen Vor eineinhalb Jahren hat Reporter ohne Grenzen (RSF) Österreich einen umfassenden Erneuerungsprozess eingeleitet, der neben einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit und dem Ausbau der Programmaktivitäten auch eine personelle Erweiterung vorsieht. Bereits im Frühjahr 2025 konnten mit der mehrfach ausgezeichneten Journalistin Barbara Tóth und der Medienrechtsanwältin Maria Windhager zwei profilierte Persönlichkeiten für eine

Windhager stellt Weichen für nachhaltige, wettbewerbsfähige Zukunft

Die Windhager Gruppe reagiert auf die anhaltend herausfordernde Marktsituation sowie strukturelle Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld mit einer gezielten Weiterentwicklung ihrer Organisation. Ziel ist es, Effizienz zu steigern, die Innovationskraft sowie weiterhin mehr als 300 Arbeitsplätze in Österreich zu sichern und das Unternehmen konsequent für die Zukunft auszurichten. In diesem Zusammenhang wird es auch zu einem Abbau von Arbeitsplätzen kommen. „_Die aktuellen Rahmenbedingungen – insbesondere steigende

Acht Tische für die Vierte Gewalt: Impulse zur Absicherung der Medienfreiheit

100 Stakeholder aus Medien, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft arbeiteten an zentralen Fragestellungen für die Zukunft des heimischen Journalismus Im April tagte die zweite Ausgabe der Stakeholder-Klausur „Acht Tische für die Vierte Gewalt.“ Wie schon bei der ersten Klausur im November kamen hochrangige Vertreter:innen aus den acht Bereichen - Medienmanagement, Herausgeberschaft & Chefredaktionen, Journalist:innen, Brancheninstitutionen, Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Recht -

Betroffene & Expert:innen fordern starkes Anti-SLAPP-Gesetz für Österreich

Greenpeace, Medienanwältin Windhager, Florian Scheuba & Presseclub Concordia fordern: Nationale Fälle zwingend mit einschließen! Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert gemeinsam mit Expert:innen und Betroffenen eine rasche und starke Umsetzung der EU-Anti-SLAPP-Richtlinie in nationales Recht. Am Donnerstag endet die Umsetzungsfrist der EU-Richtlinie, und trotzdem ist noch kein österreichisches Gesetz in Begutachtung. SLAPP-Klagen, also Einschüchterungsklagen, zielen nicht auf rechtmäßige

AVISO: Online-Pressegespräch zum Ende der Umsetzungsfrist der EU-Anti-SLAPP-Richtlinie

Greenpeace, Walter Strobl vom Presseclub Concordia, Medienanwältin Maria Windhager und Florian Scheuba warnen vor zahnlosem Gesetz SLAPP-Klagen sind eine Gefahr für die Demokratie. Ob Konzerne gegen Umweltschützer:innen oder Mächtige gegen kritische Medien oder Journalist:innen: Missbräuchliche Einschüchterungsklagen zielen darauf ab, Kritik durch finanziellen und psychischen Druck im Keim zu ersticken. Magnus Reinel Pressesprecher Greenpeace Österreich Tel.: +43 664 8817 2210 E-Mail:

Tag der Kriminalitätsopfer im Innenministerium

Zwischen Schlagzeile und Schutz – Kriminalitätsopfer in den Medien als Thema Am 17. Februar 2026 fand im Festsaal des Bundesministeriums für Inneres (BMI) der Tag der Kriminalitätsopfer statt. Die Veranstaltung wurde vom BMI gemeinsam mit dem WEISSEN RING ausgerichtet. Das diesjährige Thema lautete: Zwischen Schlagzeile und Schutz – Kriminalitätsopfer in den Medien. Ziel des Symposiums war die Diskussion des Status quo der Berichterstattung anhand positiver und negativer Beispiele sowie die Entwicklung von

Concordia-Preise 2025 im Parlament verliehen: Ehrenpreis für Lebenswerk von Armin Thurnher

Christof Mackinger, Johannes Greß und Barbara Tóth in den Kategorien Menschenrechte und Pressefreiheit ausgezeichnet Der Presseclub Concordia ehrte gestern Abend im Parlament herausragende publizistische Leistungen im Sinne der Pressefreiheit, Menschenrechte und journalistischen Qualität mit den Concordia-Preisen 2025. Die Auszeichnung in der Kategorie Pressefreiheit ging an Barbara Tóth ("Falter") für ihren Beitrag "Am Beispiel Alexandra Föderl-Schmid". Darin legte sie die Mechanismen offen, derer sich

Verleihung der Concordia Preise an Armin Thurnher, Barbara Tóth, Johannes Greß und Christof Mackinger

Am heutigen Dienstag, den 29. April 2025, werden im Parlament die Concordia Preise verliehen, mit denen der Presseclub Concordia seit 1997 außerordentliche publizistische Leistungen auszeichnet. Der Concordia-Preis in der Kategorie Pressefreiheit geht an Barbara Tóth (Falter) für ihren Bericht „Am Beispiel Alexandra Föderl-Schmid”. Sie machte mit ihrer konsequenten und zeitnahen Berichterstattung zum Fall Föderl-Schmid transparent, welcher Mechanismen sich Propaganda-Portale und ihre Zuträger bedienen, um

Die Parlamentswoche vom 28. April bis 2. Mai 2025

Concordia Preise 2025, Zweiter Nationalratspräsident Haubner in Rom Kommende Woche werden im Parlament die Concordia Preise für besondere publizistische Leistungen im Sinne der Presse- und Informationsfreiheit, der Menschenrechte und der Demokratie verliehen. Zweiter Nationalratspräsident Peter Haubner reist für einen offiziellen Besuch nach Rom. MONTAG, 28. APRIL 2025 Zweiter Nationalratspräsident Peter Haubner trifft in Rom unter anderem mit dem Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses Giorgio Mulè

Deutliches Zeichen für starke Pressefreiheit und wehrhaften Journalismus

Maria Windhager und Barbara Tóth verstärken Vorstand von Reporter ohne Grenzen Reporter ohne Grenzen (RSF) Österreich hat zu Jahresbeginn 2025 einen Erneuerungsprozess in die Wege geleitet, der neben einer Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit und der Programmaktivitäten auch eine personelle Verstärkung vorsieht. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr.in Maria Windhager und Dr.in Barbara Tóth zwei ausgewiesene Expertinnen für den Vorstand gewinnen konnten“, erklärt ROG-Präsident Fritz Hausjell. „Damit