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„dokFilm“-Premiere: „Mein Bregenz“ mit Sabine Haag, Céline Roscheck und Gottfried Bechtold

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Außerdem: „Alltagsgeschichte“ mit Elizabeth T. Spira „Im Bad“

Wien (OTS) – Graz, Klagenfurt, Salzburg, Linz, Innsbruck – und nun Bregenz! Im Rahmen der beliebten ORF-Bezirksdokureihe, die auch diesen Sommer mit neuen Folgen fortgesetzt wird, steht im „dokFilm“ am Sonntag, dem 21. Juli 2019, um 22.10 Uhr in ORF 2 bereits das nächste Landeshauptstadt-Porträt auf dem Programm. Der Film „Mein Bregenz“ führt in die westlichste Metropole der Republik, wo auch diesen Sommer wieder die traditionellen Bregenzer Festspiele stattfinden (Details zum ORF-Programmschwerpunkt unter presse.ORF.at). Was sind denn die gängigsten Assoziationen, wenn man an Vorarlberg denkt? Diese und andere Fragen lässt Regisseur Felix Breisach seine prominenten Protagonistinnen und Protagonisten beantworten: durch „ihr“ Bregenz führen die langjährige Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums in Wien, Sabine Haag, die Musikerin und ehemalige „Miss Austria 2002“ Céline Roscheck sowie Universalkünstler Gottfried Bechtold.

Anschließend an die TV-Premiere von „Mein Bregenz“ zeigt ORF 2 um 23.15 Uhr wieder eine Folge der Kultreihe „Alltagsgeschichte“:
Elizabeth T. Spira besucht gemeinsam mit Kameramann Peter Kasperak in der 1998 produzierten Episode „Im Bad“ eingefleischte Wasserratten und Badenixen. Im Hallenbad spricht sie mit Schwimmerinnen und Schwimmern, Saunagästen und Tröpferlbad-Besucherinnen und -Besuchern.

Nach „Mein Bregenz“ stehen im Sommer noch zwei weitere neue ORF-Grätzelgeschichten auf dem Programm: die zweiteilige Folge „Mein bestes Wien“, Teil 1 zu sehen am 28. Juli und Teil 2 am 4. August. Zum Wiedersehen gibt es im August außerdem „Mein Penzing“ (11. August), „Mein Meidling“ (18. August) und „Mein Klagenfurt“ (25. August).

Mehr zum Inhalt von „Mein Bregenz“

Sabine Haag ist mit Ehrgeiz, Engagement und Kompetenz gelungen, einen der weltweit bedeutendsten Kulturtanker zu übernehmen und überaus erfolgreich zu navigieren. Zehn Jahre lang stand sie als Generaldirektorin am Steuer des Kunsthistorischen Museums. Die Kulturmanagerin führt in die Pfarrkirche von Wolfurt, dem an Bregenz grenzenden Ort, in dem sie die ersten Lebensjahre verbrachte – nicht jedoch, um dort den neoklassizistischen Baustil zu besprechen, sondern in Erinnerung an ihren ersten Berufswunsch. Die Kunsthistorikerin wollte in ihrer Kindheit Nonne werden. Im Festspielviertel von Bregenz erinnert sie sich an einen legendären Auftritt eines ihrer frühen Idole: Rudolf Nurejew.

Direkt vor dem Festspielhaus ragt eine fast neun Meter hohe Bronzeskulptur des Universalkünstlers Gottfried Bechtold auf: die „Ready Maid“, geschaffen aus einem sich gabelnden Baumstamm, sinnlich wie eine grazile Frauenfigur. Bechtold ringt ständig um die Erweiterung des Kulturbegriffs. Berühmt machte ihn sein 1971 kreierter Beton-Porsche. In Hörbranz nahe Bregenz, wo er aufgewachsen ist, gibt er Einblick in sein Atelier: eine Wunderkammer und Kunstmaschine.

2002, im Alter von 19 Jahren, gab Céline Roscheck ihr Solodebüt als leidenschaftliche Geigerin – und wurde „Miss Austria“. Im ORF-Städteporträt offenbart die als Model und Musikerin tätige Vorarlbergerin atemberaubende Aussichten, denn mit ihr geht es auf den Pfänder, den Hausberg der Bregenzer.

http://presse.ORF.at

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