
Leopold Museum Neujahrsempfang 2026
Circle of Patrons und Salon Leopold
Hans-Peter Wipplinger und Moritz Stipsicz, die Direktoren des Leopold Museum, luden am Dienstag 13. Jänner gemeinsam mit Georg Pölzl, Head des Circle of Patrons (COP), sowie Catharina Knobloch, Komiteemitglied des Salon Leopold, zum Neujahrsempfang. Rund 250 Gäste aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik folgten der Einladung und verbrachten einen stimmungsvollen Abend in entspannter Atmosphäre. Direktor Hans-Peter Wipplinger gewährte Einblicke in das Ausstellungsprogramm und nutzte den Anlass, um eine herausragende Schenkung zu präsentieren.
GÄSTE DES ABENDS
Unter den Gästen waren der französische Botschafter Matthieu Peyraud, der ukrainische Botschafter Vasyl Khymynets, die Vorstände des Leopold Museum Josef Ostermayer und Danielle Spera, Gertrud Aichem-Degreif (Deutsche Botschaft), Marion Faber-Ölschlägel, Georg Riedl, Albin Hahn (Manner), Bernhard Mechtler (KPMG), Dieter Türmer (Casinos Austria AG), Horst Mathä (Lazard Asset Management), Personalberaterin Agnes Schaumann, Andrea Unterberger (Akris), Unternehmer Markus Scheer, Angela Baillou (Christie’s), Martin Böhm (GF Dorotheum), Martin Kovacek (GF im Kinsky), die Künstler*innen Martha Jungwirth, Erwin Bohatsch, Robert Comploj, Plamen Dejanoff, Andreas Duscha, Tyrone Egbowon, Peter Kogler, Constantin Luser, Magda von Hanau und Walter Vopava, die Architekt*innen Laurids Ortner, Manfred Ortner, Maria Planegger, Andrea Frank und Boris Podrecca, Silvie Aigner (GF Parnass), Siegmar Schlager (GF Falter), die Sammler*innen Philipp Otto Breicha, Werner Trenker, Sonja Zsolnai-Kasztler, Brigitte Löw-Radeschnig, Kathrin Weber und Waltraud Leopold, Josef Meichenitsch (Dir. OeNB), Herwig Romé (Geldmuseum OeNB), Chiara Galbusera (Kuratorin Kunstsammlung OeNB), Bruno Ducluzaux (Dir. Institut français). Das Board des Circle of Patrons war vertreten durch Sabina Baumgartner-Parzer und Thomas Baumgartner, Arch. Hermann Eisenköck, Harald Friedrich (LLB) Agnes Husslein-Arco und RA Clemens Philipp Schindler, das Komitee des Salon Leopold durch Jakob Jelinek und Jürgen Pölzl. Ebenfalls gekommen sind Peter Goldscheider, Bernhard und Elisabeth Hainz, die Galerist*innen Karoline Hilger, Marie-Valerie Hieke, Ebi Kohlbacher, Maximilian Thoman, Heike Fischer (Kulturformat), Edith Frauscher (Infoscreen), Fotoexpertin Monika Faber (Bonartes), Kunstexpertin Andrea Jungmann, Jutta Rohrbacher, Charlotte Kreuzmayr, Juwelier Wolfgang Köchert, Gudrun Marecek (GF Nitsch Foundation), Studiomanager Michael Wurm, Dania Kwizda-Dejanoff (Spark Art Fair), Benno Pichler (Zone Media), Barbara Potisk-Eibensteiner (Post AG), Geiger Yuri Revich, Ursula Rohringer, Kunsthistoriker Thomas Zaunschirm, Susanne Tabaka-Pillhofer, Grafikerin Nele Steinborn, Sascha Worrich u.v.a.
BEDEUTENDE KOKOSCHKA-SCHENKUNG FÜR DAS LEOPOLD MUSEUM
Aus den großzügigen Erlösen des Fundraisingdinners im Vorjahr konnte ein Spätwerk Oskar Kokoschkas aus dem Jahr 1959 erworben werden. Es zeigt den albanischen Maler und Diplomaten Chatin Sarachi (1899–1974), mit dem Kokoschka eine enge Freundschaft verband. In ihrem gemeinsamen Atelier im Londoner Stadtteil Kensington porträtierten sie sich gegenseitig und hinterließen ein umfangreiches Konvolut wechselseitiger Zeichnungen und Gemälde. Kokoschkas Portrait von Sarachi – mit der Widmung „_for my Chatinus february 1959 OKokoschka_“ auf der Rückseite – ist Zeugnis ihrer Freundschaft. Charakteristisch ist der sich in leuchtende, bunte Farbflächen auflösende Hintergrund und der lockere Pinselduktus.
Ab diesem Frühjahr wird das Werk in der Dauerpräsentation _Wien 1900_ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
AUSBLICK AUF 2026
Das Leopold-Museum zeigt 2026 – anlässlich seines 25-jährigen Bestandsjubiläums – die erste umfassende Retrospektive des französischen Maler-Rebellen Gustave Courbet in Österreich, präsentiert Höhepunkte der beeindruckenden Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank, vereint Werke des österreichischen Malers Herbert Boeckl mit Skulpturen des Schweizer Bildhauers Hans Josephsohn und richtet den Blick auf die Fotografie der 1920er- und 1930er- Jahre in Deutschland und Österreich.
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