Neue Ausstellungen und aktuelle Vermittlungsprogramme

Von „ZeiTräume“ in Baden zur „Breiten Föhre“ in St. Pölten

Heute, Mittwoch, 21. Jänner, wird um 19 Uhr im Theater am Steg in Baden die Ausstellung „ZeiTräume – Die zehn Villengebiete von Baden“ eröffnet. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Baugeschichte und Bauforschung der Technischen Universität Wien wird dabei gezeigt, wie diese Stadtbereiche einst entstanden sind, welche städtebaulichen Ideen sie tragen und wie sie das Bild Badens bis heute bestimmen. Ausstellungsdauer: bis 11. Februar; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 15 bis 21 Uhr sowie während der Veranstaltungen im Kreativzentrum. Nähere Informationen bei der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden unter 02252/86800-522 und e-mail cornelia.znoy@baden.gv.at.

Die USTP, University of Applied Sciences St. Pölten, hat die Wanderausstellung „Wie geht’s, Alter?“ an den Campus St. Pölten geholt, die bis 18. März Perspektiven des selbstbestimmten Wohnens im Alter aufzeigt; eröffnet wird morgen, Donnerstag, 22. Jänner, um 18 Uhr. Begleitend gestaltet die Fakultät Gesundheit und Soziales gemeinsam mit dem Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung der USTP ein Rahmenprogramm zu zukunftsfähigem Wohnen und inklusivem Leben. Den Auftakt dazu bildet am 29. Jänner die Abendveranstaltung „Wie geht’s Wohnen?“; zudem stehen am 29. Jänner ab 16.30 Uhr sowie am 18. Februar und 3. März jeweils ab 17 Uhr öffentliche Führungen mit der Kuratorin Eva Schmolmüller auf dem Programm. Nähere Informationen unter 02742/313228-220, e-mail csc@ustp.at und https://inclusion.ustp.at/ausstellung-wie-geht-s-alter.

Mit der Publikation „Industriekultur im Dialog. Partizipative Forschung zur Sammlung Lehrwerkstätte der alten Werft“ legt das Zentrum für Kulturen und Technologien des Sammelns an der Universität für Weiterbildung Krems die Ergebnisse eines zweijährigen, von der GFF Niederösterreich geförderten Forschungsprojekts vor. Entstanden in Kooperation mit dem Museumsverein Korneuburg, werden die Forschungsergebnisse am Freitag, 23. Jänner, ab 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses Korneuburg erstmals im Rahmen einer Buchpräsentation öffentlich präsentiert. Anmeldungen unter e-mail museum@museumsverein-korneuburg.at; nähere Informationen unter 02732/893-2577 und www.donau-uni.ac.at/presse.

Am Samstag, 24. Jänner, gibt Direktor Florian Steininger ab 15 Uhr in der Kunsthalle Krems in einer Kuratorenführung durch die Ausstellung „Joe Bradley“ Einblicke in das Werk des Künstlers, von dem in Krems rund 90 Arbeiten, darunter großformatige Gemälde und Skulpturen, zu sehen sind. Nähere Informationen unter 02732/908010, e-mail office@kunsthalle.at und www.kunsthalle.at; Online-Tickets unter www.kunstmeile.at/veranstaltungen.

Auf Schloss Hof verbindet die „Kaiserliche Tea-Time“ am Samstag, 24., und Sonntag, 25. Jänner, jeweils ab 13.30 Uhr Aperitif und Tee mit einer Führung durch die Prunkräume des Schlosses und den winterlichen Barockgarten. Nähere Informationen und Tickets unter 02285/20000, e-mail office@schlosshof.at und www.schlosshof.at.

Am Dienstag, 27. Jänner, findet in Baden zum 270. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart ein kulturhistorischer Spaziergang mit Christine Triebnig-Löffler statt, der seinen Spuren durch die Stadt folgt und mit einer Orgelbesichtigung in der Stadtpfarrkirche St. Stephan, an der das „Ave Verum“ uraufgeführt wurde, abgeschlossen wird. „Happy Birthday, Mozart!“ startet um 15 Uhr beim Rathaus; nähere Informationen und Karten unter 02252/86800-630 und e-mail tickets@beethovenhaus-baden.at.

Schließlich lädt das Museum Niederösterreich in St. Pölten am Dienstag, 27. Jänner, zu einer gemeinsamen Veranstaltung des Hauses für Natur und des Hauses der Geschichte, in der ab 18.30 Uhr die „Breite Föhre“ in den Mittelpunkt rückt: Im Gespräch mit Josef Bramer und Franz Strobl, den Künstlern hinter der Rettungsaktion der über 450 Jahre alte Schwarzföhre, sowie Dagmar Breschar, der Chefredakteurin von „natur&land“ des Naturschutzbundes Österreich, wird dabei die Geschichte dieses Baumes gewürdigt und die Neugestaltung des Überganges zwischen den beiden Häusern des Museums zelebriert. Nähere Informationen und Tickets unter 02742/908090-0, e-mail info@museumnoe.at und www.museumnoe.at/erzaehlte-geschichte.

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Rainer Hirschkorn
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