Monatliche Archive

Juli 2026

Greenpeace: Erstmals Asbest auf Wiener Straßen nachgewiesen

Regierung versagt bei Aufklärung des Asbest-Skandals - Umweltschutzorganisation richtet Meldestelle für Asbestfunde ein, schon 65 bestätigte Asbestfunde Nach Hinweisen aus der Bevölkerung hat Greenpeace erstmals auf acht Straßen in Wien und Umgebung Asbest-Asphalte gefunden. Bei zwei der betroffenen Straßen (Rosenhügelstraße und Stieglergasse) wurden die verdächtigen Einschlüsse aus dem Straßenbelag im Labor analysiert. Das Ergebnis: Es handelt sich um nahezu reinen, hoch krebserregenden Amphibolasbest.

Vom Schiff in den Prater: Neues Angebot verbindet Freizeit-Highlights in Wien

DDSG Blue Danube und Wiener Praterverband laden mit Kombi-Ticket zu attraktivem Freizeiterlebnis Pünktlich zum Start der großen Sommerferien präsentieren Österreichs größtes und traditionsreichstes Binnenschifffahrtsunternehmen im Eigentum von VERKEHRSBUERO und Wien Holding und die Freizeitinstitution ein gemeinsames Angebot. Die zweistündige „Donau Panorama Tour“, die bis zu viermal täglich beim Schifffahrtszentrum Reichsbrücke ablegt, gibt es ab sofort auch in Verbindung mit der Pratercard mit einem

Schönbrunn Group zieht starke Bilanz für 2025: 97,3 Millionen Euro Umsatz ermöglichen Erhalt und Weiterentwicklung aus eigener Kraft

Alle Standorte wachsen, neue Angebote stärken das Besuchserlebnis und Investitionen sichern Österreichs imperiales Erbe langfristig. Wien, 1. Juli 2026 – Die Schönbrunn Group blickt auf ein wirtschaftlich und inhaltlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. An den vier Standorten Schloss Schönbrunn, Sisi Museum, Möbelmuseum Wien und Schloss Hof wurden insgesamt 5,26 Millionen Besuche verzeichnet. Das entspricht einem Zuwachs von 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz stieg auf 97,3 Millionen

Neues Rechtsgutachten nimmt Republik in die Pflicht: Antifaschistischer Auftrag der Verfassung großteils offen

„Es ist eine Selbstverständlichkeit, wenn man in einem demokratischen Rechtsstaat lebt, dass man antifaschistisch ist – was denn sonst?“ hat der im Vorjahr verstorbene Politikwissenschafter Anton Pelinka festgestellt. Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ), das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) sowie das OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Antifa-Netzwerk) wollten klären, ob auch der demokratische Rechtsstaat selbst antifaschistisch ist. Mit anderen Worten: Erteilt