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Europa

Rolle von Europol bei der Bekämpfung der Schlepperkriminalität soll gestärkt werden

EU-Unterausschuss: Debatte über Bekämpfung von Schlepperei und den Schutz der Außengrenzen der Europäischen Union Mit einem Vorschlag zur Verstärkung der polizeilichen Zusammenarbeit bei der Verhütung, Aufdeckung und Untersuchung der Schlepperkriminalität beschäftigte sich heute der EU-Unterausschuss des Nationalrats. Weiters diskutierten die Abgeordneten über den Bewertungsbericht der Europäischen Kommission zur Verordnung zur Europäischen Grenz- und Küstenwache (Frontex) und der Ständigen Reserve.

Asyl-Krisenverordnung: Innenminister Karner bekräftigt im EU-Unterausschuss Ablehnung Österreichs

Anträge der FPÖ gegen einen Solidaritätsmechanismus und gegen eine EU-Umsiedlungspolitik von Migrant:innen blieben in der Minderheit Ein Vorschlag der Europäischen Kommission für eine EU-Asyl-Krisenverordnung zur Bewältigung von Krisensituationen und Situationen höherer Gewalt im Bereich Migration und Asyl beschäftigte heute den EU-Unterausschuss des Nationalrats. Debattiert wurde dabei auch ein Rats-Dokument zum Neuansiedlungsprogramm der Europäischen Union für Schutzbedürftige. Während Österreich laut

Jeitler-Cincelli: Keine Zustimmung zum Entwurf zur Lieferketten-Richtline

Klare Haltung von Wirtschaftsminister Kocher wichtig für Standort – SPÖ setzt mit „wirtschaftsfeindlichem Antrag“ im EU-Unterausschuss Feldzug gegen Unternehmen und Wohlstand fort „Im Sinne des heimischen und des europäischen Wirtschaftsstandortes kann und darf es zum derzeitigen Entwurf zur Lieferketten-Richtline keine Zustimmung geben. Die klare Haltung von Wirtschaftsminister Martin Kocher dazu ist wichtig und verdient parteiübergreifende Unterstützung“, betont ÖVP-Abgeordnete Carmen Jeitler-Cincelli im

Novartis investiert rund 500 Mio. Euro in Biopharmazeutika-Produktion in Österreich und schafft damit 350 neue Arbeitsplätze in Tirol

* Novartis investiert rund 500 Mio. Euro in den Ausbau der Zellkulturtechnologie in Österreich und folgt damit der Strategie des Unternehmens. * Die Investition stärkt den Tiroler Campus Kundl/Schaftenau als führenden Biotech-Standort in Europa und trägt dazu bei, die kontinuierliche Versorgung mit Biopharmazeutika aus Österreich zu beschleunigen. * Die Anlage in Schaftenau soll im Sommer 2024 vollständig in Betrieb genommen werden, während die Anlage in Kundl im Herbst 2025 betriebsbereit sein und 350 neue

Kräftiger Ausbau der heimischen Biopharmazeutika-Produktion

Das PHARMIG Mitgliedsunternehmen Novartis investiert 500 Millionen Euro in den Ausbau zweier Zellkulturanlagen in Kundl und Schaftenau. Der heute von Novartis im Rahmen des Standortkongresses „Invest in Austria“ bekanntgegebene Ausbau seiner Zellkulturtechnologieanlagen am firmeneigenen Campus Tirol lässt aufhorchen: Mit einer Gesamtinvestition von 500 Millionen Euro baut das Unternehmen seine Kompetenz in Sachen biotechnologisch hergestellter Arzneimittel sowohl in Kundl als auch in Schaftenau weiter aus

NEOS: Wir dürfen uns unsere Demokratien nicht von Autokraten zerstören lassen

Brandstätter: „Unsere europäischen Werte sind massiv unter Beschuss. Dagegen müssen und werden wir uns mit aller Kraft zur Wehr setzen.“ „Diese Studie muss ein Weckruf für uns alle sein“, sagt NEOS-Außenpolitiksprecher und EU-Spitzenkandidat Helmut Brandstätter zum aktuellen „Economist“-Index, wonach sich der Zustand der Demokratie weltweit massiv verschlechtert hat. „Auch in Europa sehen und spüren wir alle, dass unsere europäischen Werte und die Grundpfeiler unserer Demokratie unter Beschuss sind – von

Chemische Industrie: 500-Millionen-Investitionen von Novartis stärken Pharmastandort Österreich

Ausbau der Produktionskapazitäten steigert Versorgung mit Biopharmazeutika „Die rund 500 Millionen Euro schweren Investitionen von Novartis in die Errichtung von zwei neuen Zellkulturanlagen in Österreich bis 2025 tragen dazu bei, die Produktionskapazitäten von und die Versorgung mit Biopharmazeutika aus unserem Land auszubauen“, zeigt sich Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbandes der Chemischen Industrie (FCIO) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), erfreut. Und weiter: „Zudem werden damit

NÖ-Tag im Bundesrat: Perspektiven der europäischen Jugend als zentrales Thema

Antrittsrede der neuen Bundesratspräsidentin Göll, LH Mikl-Leitner übernahm Vorsitz in LH-Konferenz – Eder zur Sportpolitik, Eder-Gitschthaler zu Informationsfreiheitsgesetz Niederösterreich-Tag im Bundesrat. Denn für das erste Halbjahr 2024 hat das Bundesland Niederösterreich den Vorsitz im Bundesrat und in der Landeshauptleutekonferenz übernommen. Bundesratspräsidentin Margit Göll hielt heute im Plenum des Bundesrates ihre Antrittsrede. Die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

FreezeM erhält 14,2 Mio. US-Dollar in Serie A zur Beschleunigung der Marktexpansion in der Insektenproteinindustrie

_MODERNSTE BIOTECHNOLOGIE, DIE SICH AUF DIE VERMEHRUNG DER SCHWARZEN SOLDATENFLIEGE KONZENTRIERT, ERMÖGLICHT NEUE HORIZONTE IN DER PRODUKTION VON INSEKTENPROTEINEN_ FreezeM, ein bahnbrechendes Biotechnologieunternehmen der Agrartechnologie, das Breeding-as-a-Service (BaaS) für Proteinfabriken der Schwarzen Soldatenfliege (Black Soldier Fly, BSF) anbietet, gab heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierung in Höhe von 14,2 Millionen US-Dollar bekannt. Die Finanzierungsrunde wurde von einer Gruppe erfahrener

Mikl-Leitner im Bundesrat: Leistbares Wohnen, Europa der Regionen, mehr Mittel für die Gemeinden und Förderung des Ehrenamts

Botschaft zur Zusammenarbeit über unterschiedlichste Standpunkte hinweg Anlässlich der Vorsitzübernahme des Landes Niederösterreich im Bundesrat nutzte heute die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die heutige Sitzung der Länderkammer, um eine Botschaft zur Zusammenarbeit über unterschiedlichste ideologische Standpunkte hinweg auszusenden. Ihr Motto laute "Aus Verantwortung für Österreich an einem Strang ziehen" und soll als Wegweiser für die politische Arbeit in den nächsten Monaten