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Parlament

Rote Jugend: “Kein Platz für Antisemitismus im Parlament – Rosenkranz muss zurücktreten!”

Kundgebung der Sozialistischen Jugend, des Verbands Sozialistischer Student_innen, der Aktion kritischer Schüler_innen, der Jungen Generation in der SPÖ und der Roten Falken. Wien - Im Rahmen einer Kundgebung fordern die roten Jugendorganisationen den Rücktritt vom FPÖ Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz, der am 11. November 2025 zu einem Symposium einlädt, das dem bekennenden Antisemiten und NSDAP-Mitglied Dinghofer gewidmet ist. “Wer Antisemiten eine Veranstaltung im Hohen Haus widmet, ist eine

SPÖ-Schatz: Rosenkranz muss Dinghofer-Symposium absagen

Angesichts des von Nationalratspräsident Rosenkranz (FPÖ) organisierten „Dinghofer-Symposiums“ bekräftigt die SPÖ-Sprecherin für Erinnerungskultur Sabine Schatz ihre Kritik: „Gerade im Jahr, in dem wir 80 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus begehen, ist es völlig unverständlich, dass zeitgleich zum Gedenken an die Reichspogromnacht vor 87 Jahren die FPÖ im Parlament eine Person ehrt, die als Nationalsozialist und Antisemit in die Geschichte eingegangen ist. Das widerspricht allem, wofür dieses Haus stehen muss.”

Volksanwaltschaft und FICE Austria: Kinder- und Jugendhilfe braucht einheitliche Qualitätsstandards statt Bundesländer-Fleckerlteppich

Verpflichtende Umsetzung der FICE-Standards kann Vorfälle wie zuletzt in den SOS-Kinderdörfern womöglich verhindern „Immer wieder tauchen Skandale auf wie zuletzt um die SOS-Kinderdörfer. Ich traue mich zu sagen: Mit einheitlichen Qualitätsstandards in den Wohngruppen in ganz Österreich auf wäre es nicht so weit gekommen", sagt Volksanwalt Bernhard Achitz. Schon 2019 hat FICE Austria Qualitätsstandards für die stationäre Kinder- und Jugendhilfe erarbeitet. Sie befassen sich mit Fragen der Partizipation,

Skandal um blaues Gedenken in Wels: Die Pogromnacht als „Vergnügungsveranstaltung“

Diesen Dienstag ehrt die FPÖ den Nazi und Judenhasser Franz Dinghofer durch ein nach ihm benanntes Symposium im Parlament. Vergangene Woche hat der Welser FPÖ-Bürgermeister ANDREAS RABL zu einem Gedenken an die Reichspogromnacht eingeladen. "Das ist eine Heuchelei sondergleichen", sagt WILLI MERNYI, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ). "Rabl schweigt zur Nazi-Ehrung seiner Partei und missbraucht die Holocaust-Opfer." Ein Eintrag auf der Homepage zur Bewerbung der Stadt Wels (www.wels.at) macht Rabls

Schwarz/Grüne zu Budget: Strukturreformen der Bundesregierung längst überfällig

Wesentliche Rolle bei Defizit spielt gerade das von SPÖ und NEOS regierte Wien „Besonders SPÖ und NEOS nutzen ,geerbte Budgetprobleme‘ gerne als Vorwand für ihre Kürzungen. Die Realität beweist jedoch das Gegenteil: Das Budgetproblem besteht auch nach den Kürzungen der Bundesregierung nach wie vor. Den Bundesländern wachsen ihre Budgets über den Kopf. Schon 2024 konnten die EU-Regeln wegen der Defizite auf die Bundesländer nicht eingehalten werden. Und dieses Problem verschärft sich noch: Durch die höheren

Grüne/Hammer: ÖVP-Fake News statt Gesetzesentwurf: Marchetti erfindet Blockade, weil Hattmannsdorfer nicht liefert

„Die Behauptung von Nico Marchetti, die Grünen würden das ElWG blockieren, ist schlicht und ergreifend falsch. Es gibt weder etwas zu verhandeln noch etwas zuzustimmen, weil es Wirtschaftsminister Hattmansdorfer bis heute nicht geschafft hat, überhaupt einen Vorschlag auf den Tisch zu legen. Angekündigt war das ElWG für den Sommer, geliefert wurde bis jetzt: nichts. Es gibt weder eine Regierungsvorlage noch eine Einladung an uns zu Verhandlungen“, sagt der Energiesprecher der Grünen, Lukas Hammer und weiter: „Die ÖVP

30 Jahre Nationalfonds: Gedenken und tätige Verantwortung

Festakt im Parlament erinnert an die Leistungen des Nationalfonds und blickt in die Zukunft Vor dreißig Jahren, am 27. April 1995, trat zum 50. Jahrestag der Wiederherstellung der Republik das Bundesgesetz über den Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus in Kraft. Mit einem Festakt im Parlament blickte der Nationalfonds am Ort seiner Entstehung heute auf drei Jahrzehnte der tätigen Verantwortung gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus zurück. Neben dem Rückblick auf das

Grüne/Hammer zu 30 Jahre Nationalfonds: „Erinnern als Auftrag für heute“

Dinghofer-Symposium zeigt erneut, dass Ablösemöglichkeit für Rosenkranz als Vorsitz des Nationalfonds notwendig war "Gerade in Zeiten, in denen Rechtsextremismus und Antisemitismus massiv zunehmen, ist eine aktive Erinnerungs- und Gedenkpolitik wichtiger denn je. Sie leistet einen wichtigen Beitrag damit ein ‚Nie wieder‘ nicht zu einer hohlen Phrase verkommt“, meint der Gedenkkultur-Sprecher der Grünen, Lukas Hammer, anlässlich des Festaktes im Parlament zu 30 Jahre Nationalfonds der Republik Österreich

Aviso: Dienstag, 11.11. 09:00 Uhr, Parlament: “Kein Platz für Antisemitismus im Parlament – Rosenkranz muss zurücktreten!”

Die Sozialistische Jugend Österreich, der VSStÖ und weitere rote Jugendorganisationen rufen zu einer Kundgebung vor dem Parlament auf! Nationalratspräsident Rosenkranz lädt in seiner Funktion zu einem Symposium ein, das nach dem bekennenden Antisemiten und Nationalsozialisten Dinghofer benannt ist. “Während Antisemitismus in Österreich wieder zunimmt, feiert die FPÖ Antisemiten im Hohen Haus unserer Republik, das ist ein demokratiepolitischer Skandal! Wer so etwas ermöglicht, hat in dieser Funktion absolut

ORF Niederösterreich und das Europäische Parlament veranstalten „Tag gegen Desinformation“

Freitag, 14. November 2025, im ORF Landesstudio Niederösterreich Informationen kritisch hinterfragen, falsche Meldungen oder KI-generierte Fotos erkennen. Das alles sind Themen des „Tags gegen Desinformation“ am 14. November im ORF Landesstudio Niederösterreich. Schülerinnen und Schüler bekommen an diesem Tag mit Journalistinnen und Journalisten des Landesstudios einen Einblick in die tägliche journalistische Arbeit: von der Recherche bis zum finalen Beitrag. Beim interaktiven Workshop gibt es die