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Stocker

Historische Trockenheit setzt Landwirtschaft massiv unter Druck

Schadensbilanz als Grundlage für weitere Maßnahmen Die anhaltende extreme Trockenheit stellt die österreichische Landwirtschaft vor eine außergewöhnliche Herausforderung. Historische Niederschlagsdefizite, massive Ertragsausfälle, fehlendes Futter und gleichzeitig hohe Produktionskosten setzen unsere bäuerlichen Familienbetriebe unter Druck. Besonders stark betroffen ist auch der Osten Österreichs. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Niederösterreichs Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf

FPÖ-Landbauer: „Neuwahlen jetzt! Bundes-ÖVP hat keine Antworten, und wenn dann die falschen“

ÖVP-Bundesparteiobmann beleidigt auf gecasteter Charme-Tour auf Steuergeld Millionen österreichischer Frauen „ÖVP-Kanzler Stocker hat ganz offensichtlich keine Ahnung davon, welche logistischen, physischen und psychischen Höchstleistungen Millionen österreichischer Frauen, die ihre Kinder versorgen, den Haushalt schupfen und oft noch zusätzlich aus finanziellen Gründen einem Beruf nachgehen, 365 Tage im Jahr abliefern. Denn die Anstrengungen und Sorgen ums Kindeswohl kennen keine Ruhezeiten oder Sonn- und

Gödl: „FPÖ macht Vorschläge ins Leere, statt im Parlament mitzustimmen“

Klubobmann und Sicherheitssprecher zu Kunasek-Interview: Bei Gefährderüberwachung und Familiennachzug hätte die FPÖ längst liefern können „Wer in Interviews den starken Mann markiert, aber im Parlament bei den entscheidenden Abstimmungen die Hand unten lässt, betreibt Show statt Sicherheitspolitik. Die FPÖ hätte bei der Gefährderüberwachung mitstimmen können. Sie hätte beim Stopp des Familiennachzugs mitstimmen können. Beides hat sie nicht getan. Stattdessen macht FPÖ-Landeshauptmann Mario Kunasek nun

ÖVP – Wienerinnen: Die Leistung von Familien ist unbezahlbar – Familie ist kein Business Case – Grüne verfehlen die Debatte

Kindererziehung verdient größte Anerkennung – Familie kann nicht auf Arbeitsstunden oder Geld reduziert werden Mit Unverständnis reagiert die Landesleiterin der Wienerinnen, Gemeinderätin Sabine Keri, auf die jüngsten Äußerungen der Wiener Grünen zu Bundeskanzler Christian Stocker. Für Keri steht außer Frage: Kinderbetreuung und Kindererziehung bedeuten großen Einsatz und verdienen höchste Anerkennung. Wer die Leistung von Familien ausschließlich nach Arbeitsstunden oder Geld bemisst, verkennt ihren

FPÖ-Mühlberghuber: „Kindererziehung ist Knochenjob! ÖVP-Kanzler putzt alle Mütter und Väter runter“

Nur FPÖ steht an Seite der rot-weiß-roten Familien und Kinder „Burger für Kinder, Alkohol oder Psychopharmaka für die Bevölkerung, Teilzeitarbeitskräfte und die körperliche, mentale und emotionale Schwerarbeit aller Mütter sind laut Bundes-ÖVP wertlos. Diese schwarzen Sager sind keine Ausrutscher, so ist die pechschwarze Seele der blasierten ÖVP. Keine Ahnung von den Entbehrungen der vielen Mütter und Väter, die mit ihren täglichen Leistungen dieses Land überhaupt am Laufen halten“, schüttelt FPÖ

younion-Frauen: Wer Kinderbetreuung nicht als Arbeit anerkennt, verkennt die Realität von Millionen Frauen

Gewerkschaft kritisiert Stocker-Aussagen zu Carearbeit Die Aussagen von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) im Rahmen seiner Österreich-Tour sorgen für Kritik. Insbesondere seine Feststellung, Kinderbetreuung sei keine Arbeit, offenbart ein Familien- und Gesellschaftsbild, das die Lebensrealität vieler Frauen ausblendet, kritisiert die Frauenabteilung der younion _ Die Daseinsgewerkschaft. „Der Bundeskanzler hat sich gestern klar geoutet, dass Carearbeit, die zum überwiegenden Teil von Frauen geleistet

Kinderbetreuung verdient Anerkennung statt Geringschätzung

Aussage des Bundeskanzlers verkennt die Lebensrealität von Familien Die Österreichischen Kinderfreunde zeigen sich irritiert über die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Christian Stocker, wonach er Kinderbetreuung zu Hause „nicht als Arbeit sehen“ würde. „Kinder zu begleiten, zu erziehen, zu fördern und zu versorgen ist eine der wichtigsten Aufgaben in unserer Gesellschaft. Dass Eltern dies aus Liebe zu ihren Kindern tun, steht außer Frage. Gleichzeitig ist Kinderbetreuung aber selbstverständlich auch

GPA-Steiner: „Wer Sorgearbeit kleinredet, zementiert die Pensionslücke!“

Gewerkschaft GPA kritisiert Stocker-Aussage – Equal Pension Day zeigt reale Folgen veralteter Rollenbilder Mit Kritik reagiert die Gewerkschaft GPA auf die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Christian Stocker. „Kinder zu betreuen, zu erziehen, Hausaufgaben zu begleiten, Arzttermine zu organisieren, für Essen, Sicherheit und Fürsorge zu sorgen, ist Arbeit. Sie wird nur meist nicht bezahlt. Wer das leugnet, blendet die Realität von hunderttausenden Familien in Österreich aus“, betont Sandra Steiner,

UG-Polaschek an Bundeskanzler Stocker: Care-Arbeit ist Arbeit!

Respekt, Aufwertung und faire Bezahlung jetzt „Ein Bundeskanzler, der Care-Arbeit als keine Arbeit bezeichnet, vertritt nicht die Mehrheit der Bevölkerung in Österreich“, erklärt Marion Polaschek, Bundesvorsitzende der unabhängigen Gewerkschaftsfraktion im ÖGB. „Erwerbsarbeit ist in diesem Land nur zu den aktuellen Konditionen möglich, weil Frauen den überwiegenden Teil der unbezahlten Sorgearbeit leisten – Tag für Tag, rund um die Uhr. Wer diese Leistung abwertet, disqualifiziert sich politisch und

Kanzler-Entgleisung: Svazek fordert Entschuldigung bei Müttern und Vätern

Als „unverschämt und zynisch“ kritisiert Salzburgs Landeshauptfrau-Stellvertreterin und Familienlandesrätin Marlene Svazek die gestrige Aussage von Bundeskanzler Christian Stocker im Rahmen seiner sogenannten „Sommertour“ in Salzburg, wonach er familieninterne Kinderbetreuung „ganz ehrlich nicht als Arbeit sehen“ und daher auch keiner finanziellen Unterstützung für wert befinden würde. Svazek fordert eine umgehende Entschuldigung bei den Müttern und Vätern dieses Landes: „Dass der Vorsitzende der ÖVP sich ausgerechnet