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Landesregierung

Arbeiten für provisorischen Kreisverkehr in Hollabrunn abgeschlossen

40.000 Euro in den Kreuzungsbereich L 27 Anton Ehrenfried Straße / Aumühlgasse investiert In Hollabrunn konnte heute der provisorische Kreisverkehr an der Kreuzung der Landesstraße L 27 Anton Ehrenfried Straße mit der Aumühlgasse und der Fellabrunner Straße offiziell seiner Bestimmung übergeben werden. Der Kreisverkehr weist einen Außendurchmesser von 27 Metern auf. Der Innenkreis wurde mit einem Durchmesse von neun Metern aus Fertigbetonelementen hergestellt. Durch die vorhandenen großen Fahrflächen war

Gletschersterben: Alpenverein misst größten Längenschwund bei Pasterze seit Messbeginn

Der jährliche Gletscherbericht des Österreichischen Alpenvereins als weiteres „Warnsignal an die Klimapolitik“ DIE EHRENAMTLICHEN GLETSCHERMESSER DES ÖSTERREICHISCHEN ALPENVEREINS HABEN FÜR IHREN AKTUELLEN GLETSCHERBERICHT 93 GLETSCHER IN ÖSTERREICH BEOBACHTET ODER VERMESSEN: ALLE AUSSER EINER ZOGEN SICH IM GLETSCHERHAUSHALTSJAHR 2022/23 ZURÜCK. IM VERGLEICH ZUM LETZTJÄHRIGEN BERICHT SIND DIE EINSTIGEN EISRIESEN VON 2022 AUF 2023 IM MITTEL UM 23,9 M KÜRZER GEWORDEN. DIES IST NICHT NUR DER DRITTHÖCHSTE WERT

Helga Krismer: „Wer Wind nicht erntet, wird Atomstrom ernten“

Grüne NÖ kritisieren, dass weiterhin 98,5 % der Landesfläche in der Windkraft-Verbotszone bleiben Die Grüne Klubobfrau Helga Krismer zeigt sich vom Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landesrätin Susanne Rosenkranz präsentierten Windkraft-Zonenplan enttäuscht: „Man sieht ganz klar, dass sich in der schwarz-blauen Landesregierung die Blockierer der Energiewende durchgesetzt haben. Wer Wind nicht erntet, wird Atomstrom ernten. 98,5 % der Landesfläche unseres Bundeslandes werden als

Instandsetzung der Donaubrücke Krems

Arbeiten beginnen am 15. April Die Arbeiten an der weiteren Instandsetzung an der Donaubrücke Krems im Zuge der Landesstraße B 37 beginnen am 15. April 2024 und werden bis Ende September 2024 andauern. Auf Grund von Schäden und zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit ist eine umfangreiche Instandsetzung notwendig, welche bereits 2023 begonnen wurde und nunmehr im Jahr 2024 fortgeführt wird. Die Gesamtkosten für die Instandsetzungen im Jahr 2024 von rund 3,6 Millionen Euro werden zur Gänze vom Land

NÖ-Umweltbewegung „Natur im Garten“ feiert 25. Geburtstag

LH Mikl-Leitner: Eine Erfolgsgeschichte - vom Samenkorn zur blühenden Oase, von einer lokalen Bewegung zu einem international anerkannten Netzwerk Zahlreiche Fest- und Ehrengäste trafen sich am gestrigen Donnerstagabend im Landhaus St. Pölten, um im Rahmen einer Pressekonferenz und einer anschließenden feierlichen Veranstaltung das 25-jährige Jubiläum der NÖ Umweltbewegung „Natur im Garten“ zu feiern. „Die Geschichte von Natur im Garten ist die Geschichte vom Samenkorn zur blühenden Oase, von einer

Überarbeitung des NÖ Windzonen-Plans liegt vor

LH-Stv. Pernkopf/ LR Rosenkranz: Mehr Ökostrom für Niederösterreich bei gleicher Fläche Vor zehn Jahren wurde in Niederösterreich ein Zonenplan beschlossen, um den Ausbau der Windenergie in Niederösterreich klar zu regeln und Planungssicherheit zu schaffen. Nun liegt die Novelle des ‚Sektorales Raumordnungsprogramm über die Windkraftnutzung‘ vor. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landesrätin Susanne Rosenkranz informierten gemeinsam mit Raumplaner Thomas Knoll über die wesentlichen Neuerungen. „Die

Hergovich: Gehälter in öffentlichen Unternehmen begrenzen

Bevölkerung hat kein Verständnis für Gagenexzesse mit Steuergeldern St. Pölten (OTS) - „Wenn Pflegekräfte, Polzistinnen, Flugbegleiter oder Busfahrerinnen mehr Geld verlangen, finden sich immer tausende Ausreden, warum das nicht möglich sei. Wenn Spitzenmanager im öffentlichen Bereich Luxusgagen einfordern, ist das angeblich immer eine marktwirtschaftliche Notwendigkeit. Ich sage: Lassen wir es darauf ankommen. Ich bin zuversichtlich, wenn der Sicherheitsbeauftragte des ORF künftig nicht mehr als der

FPÖ-Kunasek: „Die schonungslose politische Aufarbeitung der Corona-Krise hat in der Steiermark gerade erst begonnen!“

FPÖ stellt umfassende Anfrage an steirische Landesregierung und verlangt Auskunft zu während der Corona-Pandemie eingerichteten Krisenstäben und deren Besprechungsinhalten. Ende März dieses Jahres berichteten mehrere Medien über die Veröffentlichung der Protokolle der Sitzungen des Leitungsstabs des deutschen „Robert-Koch-Institutes“ aus der Zeit von Jänner 2020 bis April 2021. Die teils geschwärzten Inhalte dieser Niederschriften ließen die berechtigte Vermutung aufkommen, dass bei zahlreichen während der

Sitzung der NÖ Landesregierung

Die NÖ Landesregierung hat unter Vorsitz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner u. a. folgende Beschlüsse gefasst: Den niederösterreichischen Gemeinden wurden aus den Mitteln der Bedarfszuweisungen 52.000.000 Euro als Bedarfszuweisungen I (Finanzkraftausgleich) bewilligt. Die Galerien Thayaland erhalten für die Jahrestätigkeit 2024 bis 2026 einen dreijährigen Fördervertrag in der Höhe von jährlich 55.000 Euro. Für die Sommernachtskomödie Rosenburg wurde zur Durchführung der Sommerproduktionen 2024 bis 2026 eine

FPÖ-Kunasek: „Landesregierung muss steirische Corona-Protokolle offenlegen!“

Nach Veröffentlichung der Corona-Protokolle des „Robert-Koch-Institutes“ fordern steirische Freiheitliche umfassende Aufarbeitung auf Landesebene. Die unlängst gerichtlich durchgesetzte Veröffentlichung der Protokolle des deutschen „Robert-Koch-Institutes“ hat hohe Wellen geschlagen. Die Inhalte dieser Protokolle zeichneten ein klares Bild – die Gesellschaft sollte in einen Angstzustand versetzt werden, um die Corona-Maßnahmen zu rechtfertigen. In der Steiermark war Ex-Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer