Monatliche Archive

Mai 2026

WKÖ-Danninger zur Lehrstellenförderung: Betriebe brauchen Planungssicherheit

Kürzungen gefährden Lehrstellen - Wirtschaft fordert dauerhafte, nachhaltige Absicherung der Förderung im Budget Demnächst endet das Schuljahr, viele junge Menschen stecken ihre berufliche Zukunft ab. Auch die Betriebe haben längst begonnen, das Ausbildungsjahr 2026/2027 vorzuplanen. Sie haben aber weiterhin keinerlei Gewissheit, wie es mit der Betrieblichen Lehrstellenförderung weitergeht. Den Ausbildungsbetrieben droht damit ein böses Erwachen: In wenigen Wochen werden die Budgetmittel ausgeschöpft sein.

Volksanwältin Gaby Schwarz: Wiener Wohnen hört auf Volksanwaltschaft und erlaubt Klimaanlagen

Kritik der Volksanwaltschaft führt zu Umdenken bei Stadtregierung – Klimaanalgen unter gewissen Voraussetzungen möglich „Seit Jahren fordere ich Wiener Wohnen dazu auf, das Verbot von Klimaanlagen in Gemeindebauten zu überdenken. Es ist erfreulich, dass die Stadtregierung die Kritik der Volksanwaltschaft ernst nimmt und sich jetzt bewegt. Der Einbau von Klimaanlagen ist künftig unter gewissen Voraussetzungen erlaubt. Das ist ein großer Erfolg für alle Menschen, die im Sommer in ihren Gemeindewohnungen

Reminder: Einladung zur Pressekonferenz: Neue Impulse für den Holzbau in Österreich

Nachhaltiges Bauen im Sinne des Neuen Europäischen Bauhauses Das BMLUK setzt neue Impulse, um den Holzbau in Österreich zu fördern. Dazu zählen unter anderem die neue Stiftungsprofessur an der BOKU University und der erste Österreichische Staatspreis für Holzbau. Darüber hinaus werden aktuelle Zahlen zum Holzbau in Österreich präsentiert. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft Telefon: +43 1 71100 DW 606747 E-Mail:

100 Jahre Liga für Menschenrechte: Podiumsdiskussion im Parlament über Zivilgesellschaft und demokratische Verantwortung

Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft debattierten aktuelle Herausforderungen von Menschenrechtsarbeit 2026 feiert die Österreichische Liga für Menschenrechte ihr 100-jähriges Bestehen. Das Parlament nahm dieses Jubiläum zum Anlass, um gestern Abend im Rahmen einer Podiumsdiskussion einen Blick zurück auf ein Jahrhundert Menschenrechtsarbeit in Österreich zu werfen. Im Zentrum stand die Frage, welche Rolle zivilgesellschaftliches Engagement für deren Entwicklung bis heute spielt.

Spektakuläre Bildaktion: „Demokratie zu Grabe getragen“ – Mercosur sorgt für Aufregung

Tierschutz Austria kritisiert in spektakulärer Bildaktion das Inkrafttreten des EU-Mercosur-Abkommens und fordert rechtliche Schritte Österreichs Der Mai wird für Kritiker zum Symbolmonat: Trotz massiven Widerstands aus Österreich ist das umstrittene EU-Mercosur-Abkommen mit 1. Mai vorläufig in Kraft getreten. Für die Tierschutz- und Umweltschutzorganisation Wiener Tierschutzvereins/Tierschutz Austria ist das ein Affront gegen Demokratie, bäuerliche Betriebe und den Tierschutz und macht Ihren Protest in

JUNOS Studierende: Boshafte rote Neuinterpretation der Uni-Milliarde

Grubmüller: “Öffentlich gibt sich die SPÖ als Schutzherrin der Hochschulen, in der Realität setzt sie aber genau hier den Rotstift an und schadet damit den Studierenden.” Während in der Vergangenheit häufig zusätzliches Geld für Universitäten in Form einer “Uni-Milliarde” versprochen wurde, setzt die SPÖ dieses Versprechen nun auf eigenwillige Weise um. Statt einer Milliarde mehr droht nun eine Milliarde weniger, von 16,5 auf 15,5 Milliarden Euro. Gerade während der aktuellen Teuerung bedeutet das einen

ÖHV fordert Verhandlungen statt Branchenbashing: vida-Profilierung schadet nur eigenen Mitgliedern

Die ÖHV warnt vor der Torpedierung der KV-Verhandlungen durch die vida und setzt auf konstruktives Miteinander statt Profilierungstaktik. „Die schwierige Wirtschaftslage leugnen und die Gesprächspartner pauschal schlechtmachen führt zu gar nichts“, kritisiert Walter Veit, der Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung, die Vorgangsweise der vida im Vorfeld der KV-Verhandlungen. Der partnerschaftliche Weg habe Früchte getragen: „Den neuen Rahmen-Kollektivvertrag mit nachhaltigen Verbesserungen und die

30 Jahre Wiener Gleichbehandlungsgesetz

Im Jahr 1996 trat das Wiener Gleichbehandlungsgesetz in Kraft. Damit bekennt sich die Stadt Wien als Arbeitgeberin seit 30 Jahren zu einer aktiven Gleichstellungs- und Frauenförderungspolitik und verpflichtet sich dazu, jede berufliche Benachteiligung aufgrund des Geschlechts bzw. der Geschlechtsidentität zu beseitigen. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Gesetzes fand am 19. Mai 2026 im Rathaus eine Jubiläumsveranstaltung statt. In diesem Rahmen wurde ein zeitlicher Bogen von der Entstehung des Gesetzes über die

Zunehmende Vermüllung: Verbot der Altkleidersammelcontainer auf öffentlichem Grund

Öffentlichen Raum als kostbares Gut schützen - sinnvolle Wiederverwertung von Altkleidern statt Verschmutzung auf Gehsteigen und Straßen Mit einer Novelle des Gebrauchsabgabengesetzes steht das Verbot von Altkleidercontainern im öffentlichen Raum auf der Tagesordnung der heutigen Landtagssitzung. Mit dieser Maßnahme will die Stadt Wien die zunehmende Vermüllung auf Gehsteigen und Straßen reduzieren. Denn diese hat in den letzten Jahren merklich zugenommen, das Bild ist in allen Bezirken bekannt: Aus

FPÖ – Krauss: „Emmerlings Auszeit-WG wird immer mehr zur peinlichen Sicherheits-Posse“

800.000 Euro für ein fragwürdiges Experiment statt wirksamer Maßnahmen „Die angebliche ,Auszeit-WG‘ von NEOS-Jugendstadträtin Emmerling entpuppt sich immer mehr als reine PR-Show ohne Wirkung. Nach großspurigen Ankündigungen folgt bereits die nächste Verzögerung – diese Sicherheits-Posse zeigt einmal mehr die völlige Überforderung der Wiener Stadtregierung“, kritisiert FPÖ-Wien Klubobmann Maximilian Krauss. Während in Wien immer jüngere Täter ganze Grätzel unsicher machen, Menschen ausrauben und mit