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Europa

Jugend:info NÖ holt EU-Mittel nach Niederösterreich

LR Teschl-Hofmeister: Rund 243.000 Euro für Freiwilligenprojekte im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps (ESK) Für das Jahr 2026 stehen in Niederösterreich 243.454 Euro für Freiwilligenprojekte des Europäischen Solidaritätskorps (ESK) zur Verfügung. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Steigerung von gut 30 Prozent. Mit den zusätzlichen Mitteln können rund 15 junge Freiwillige aus ganz Europa für jeweils zwölf Monate in gemeinnützigen Einrichtungen und Organisationen in Niederösterreich

Ministerrat am 27. Juli: Jetzt braucht Österreich eine Entscheidung

Sechs Monate nach Vorlage der Empfehlungen der Wehrdienstkommission fordert die Plattform Wehrhaftes Österreich eine politische Einigung über die Zukunft der Wehrpflicht. Am 20. Jänner dieses Jahres hat die Wehrdienstkommission nach intensiver Arbeit ihre Empfehlungen vorgelegt. Die Kommission war breit zusammengesetzt und vereinte Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien, der Sozialpartner, der Jugend, des Bundesheeres, des Zivildienstes sowie weiterer gesellschaftlicher Bereiche. Das Ergebnis war

Neue Studie zu Elektroautos: Verkaufspreise sinken um 18 Prozent, Modellvielfalt nimmt stark zu

Elektrofahrzeuge in Deutschland sind zwischen 2020 und 2025 real um rund 18 Prozent günstiger geworden – obwohl die nominalen Durchschnittspreise auf den ersten Blick gestiegen sind. Das zeigt eine neue gemeinsame Studie des International Council on Clean Transportation (ICCT) und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI. Gleichzeitig hat sich die Zahl der verfügbaren Elektromodelle auf dem deutschen Markt mehr als vervierfacht. Die Studie basiert auf mehr als 100.000 Einzelangaben aus einer

SPÖ-Regner: Deregulierung im Bankensektor ist brandgefährlich!

SPÖ-EU-Abgeordnete warnt davor, die Geister der Finanzkrise wieder heraufzubeschwören Heute hat die Europäische Kommission ihren Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Bankensektors vorgestellt. Er soll die Grundlage für Änderungen der europäischen Bankenregeln bilden. SPÖ-EU-Abgeordnete und Finanzpolitikerin Evelyn Regner warnt davor, unter dem Deckmantel der Wettbewerbsfähigkeit zentrale Schutzvorschriften abzubauen: „In nahezu allen Politikbereichen wird uns derzeit Bürokratieabbau als

Zehetner zu Electrification Action Plan: Elektrifizierung braucht günstigen Strom und digitale Netze

Österreich bei Smart Metern und Flexibilität bereits deutlich weiter – Energie-Staatssekretärin für stärkeren Fokus auf Strompreisbildung, Wasserstoff und industrielle Umsetzung Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner sieht den Elektrifizierungsaktionsplan der Europäischen Kommission in einer ersten Bewertung grundsätzlich als wichtigen Schritt. Die Kommission will mit dem Plan die seit Jahren stagnierende Elektrifizierungsrate in Europa erhöhen und nennt für 2040 ein indikatives Ziel von 46 Prozent

Industrie zu ETS-Reform: Notwendiger erster Schritt – jetzt weiter nachschärfen

Industrie braucht dringend wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen – konsequenten Einsatz Österreichs auf EU-Ebene fortsetzen Die Industriellenvereinigung (IV) sieht den heute von der Europäischen Kommission vorgelegten Vorschlag zur Revision des EU-Emissionshandels (ETS1) als ersten notwendigen Schritt, der in zentralen Punkten jedoch substanziell nachgebessert werden muss. „Dass die Kommission den Emissionshandel nun an die industriepolitische Realität anpassen möchte, ist auch ein Erfolg des beharrlichen

WB-Graf: ETS-Reform als Schlüssel für Investitionen am Standort Europa

Zur heute von der EU-Kommission präsentierten Reform des europäischen Emissionshandelssystems erklärt Wirtschaftsbund-Generalsekretärin Tanja Graf: „Es ist richtig, dass die Europäische Kommission die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stärker in den Fokus nimmt und Investitionen in die Transformation erleichtern will. Der Emissionshandel bleibt ein wichtiges Instrument der europäischen Klimapolitik. Zentral ist, dass er weitere Möglichkeiten schafft in Dekarbonisierung und neue Technologien zu investieren, anstatt

WKÖ-Danninger zu EU-Paket: Ein nachhaltiges Europa braucht eine starke Industrie

Gratiszuteilungen für Emissionszertifikate erhalten, leistbaren Strom sichern und nationale Zuständigkeit bei den Netzentgelten bewahren „Die Transformation und der Schutz unserer Umwelt gelingen nur mit einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Die Reform des EU-Emissionshandels muss weiterhin Investitionen sicherstellen, Carbon Leakage verhindern und den Industriestandort Europa stärken“, sagt Jochen Danninger, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zum heute vorgelegten Energie- und

Chemieindustrie zu ETS-Reform: EK-Vorschlag bringt erste Verbesserungen, Trendwende wird nicht erreicht

FCIO fordert einen Emissionshandel, der industrielle Transformation ermöglicht statt Deindustrialisierung beschleunigt Die EU-Kommission hat mit dem European Chemicals Industry Action Plan und der Critical Chemicals Alliance einerseits zahlreiche Maßnahmen angekündigt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schlüsselbranche Chemieindustrie zu steigern. Ausgerechnet beim wichtigsten Standortfaktor Energie bleibt sie jedoch weiterhin dafür notwendige Verbesserungen schuldig: Aus Sicht des Fachverbands der

Grüne/Schilling: „EU-Kommission entschärft Europas stärkste Waffe gegen die Klimakrise“

Während Europa unter Rekordhitze leidet, schwächt die Kommission das wirksamste Klimaschutzinstrument der EU – Grüne warnen vor Rückschritt für Klima und Industrie Mitten in einer Rekordhitzewelle schwächt die EU-Kommission heute ausgerechnet ihr wirksamstes Klimaschutzinstrument: den europäischen Emissionshandel „Europa ist der Kontinent, der sich am schnellsten durch die Klimakrise erwärmt. Tausende sind in der letzten Hitzewelle gestorben. Ausgerechnet jetzt eines der wirksamsten Klimaschutzinstrumente