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Innovation für Wildunfälle

Ein Wildunfall kann nicht nur das Auto zur Strecke bringen, sondern auch lebensbedrohliche Verletzungen verursachen. Ein ungarischer Erfinder entwickelte ein Gerät, das mit 120 Dezibel, durch Bäume und Laub dringt und so Tiere aus Hunderten von Metern Entfernung warnt, wenn sich das Auto nähert. Diese Erfindung ist in der Lage, wildlebende Tiere von unserem Fahrzeug fernzuhalten.

Autohersteller spielen gegenseitig, wer immer neuere Extras und Komfortfunktionen entwickeln kann, um den tatsächlichen und wahrgenommenen Bedürfnissen von Autofahrern gerecht zu werden. Neuere Modelle bieten zahlreiche mäßig nützliche oder Lösungen um dem Mitbewerbern entgegen zu ächzen (z. B. vom elektrischen Becherdeckel bis zum Beifahrer-Armaturenbrett). Einige der Extras sind jedoch so konzipiert, dass der Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer bei einem Unfall sicher davonkommen. Dazu gehören der Schlafmonitor, das Spurverlassenswarnsystem, das Rückfahrradar, das System zur Überwachung des toten Winkels, die adaptive Geschwindigkeitsregelung oder der automatische Notbremsassistent. Eines gehört jedoch nicht zum Extra eines Autos: Es ist ein System, das Wildunfälle verhindert und das Wild abschreckt.

Tödliche Unfälle, Schäden in Millionenhöhe

Jedes Jahr ereignen sich in Ungarn Tausende von gemeldeten Wildunfällen, und etwa 13.000 Wildtiere sterben auf den Straßen. Wildunfälle, Kollisionen mit Wildtieren können tödlich sein: Wildtiere kommen oft nur vor dem Auto auf einmal hervor, wenn wir die Geschwindigkeit nicht mehr reduzieren können. Wenn wir am Lenkrad ziehen, könnten wir mit einem Baum oder einem entgegenkommenden Auto kollidieren.

Eine der Hauptursachen für Wildunfälle ist, dass die Tiere abends zu den Futterplätzen marschieren und von dort morgens zur Ruhestätte zurückkehren – das über die Straßen. Aus diesem Grund muss das Vorscheinen der Wildtiere auf der Straße zu diesen Tageszeiten erhöht unter Betracht genommen werden. In den späten Stunden passieren die meisten Windunfälle: Im Dunkeln verringert sich die Sicht im Auto auf 40 Meter, und wenn wir mit 90 km/h fahren, beträgt der Bremsweg 62 Meter. Ein erwachsener Hirsch, der mit einer Geschwindigkeit von 60 km/h getroffen wird, kann das Auto mit einem Crashgewicht von fünf Tonnen zerschlagen. Selbst wenn wir ohne Körperverletzung davonkommen, wird das Auto beschädigt, und mehrere Verhandlungsrunden oder schlimmer noch Rechtsstreitigkeiten beginnen mit der Versicherung, sondern auch bei der Jagdgesellschaft. Es kann bis zu mehreren Millionen Forint kosten, wenn wir den ideologischen Wert des Wildes und die Reparatur des Autos bezahlen müssen.

Die Risiken können reduziert werden, aber es ist besser, auf Nummer sicher zu gehen und Probleme mit einem professionellen Wildalarm zu vermeiden, der bereits verhindert, dass sich Wild und Auto treffen.

Professionelles System Wildpfeife

Leicht verfügbare Wildpfeifen wurden bisher von Autofahrern verwendet, um Wild abzuhalten, aber viele Unfallberichte sind ein Beweis dafür, dass Wildpfeifen in vielen Fällen nicht effektiv genug funktionieren, kein Geräusch machen und nicht in der Lage sind, Tiere vor Fahrzeugen springen zu lassen.

Ein in Ungarn entwickeltes Gerät, das Siren7TM -Wildalarm-System, verhindert jedoch Kollisionen mit dem Wildtier, wenn es an der Vorderseite des Autos angebracht wird. Dies liegt daran, dass es im laufenden Betrieb ein Geräusch abgibt, das die Tiere aus bis zu 300 Metern Entfernung hören können und sich sicherlich nicht in Richtung der Schallquelle begeben. Die Siren7 hat eine Schallleistung von 120 Dezibel, eine Reichweite von 300 Metern, es ist also viel größer als herkömmliche Wildpfeifen und „versteht die Sprache der Tiere“, da sie in Bäume und Laub eindringt und so warnt es alle größeren Tiere. Es wird keine Stromquelle benötigt. Die Form und Funktionsweise des Wildalarms wurde ein Jahr lang entworfen und getestet. Der effiziente Betrieb des Systems wurde auch durch das Protokoll des Instituts für Verkehrswissenschaft Nonprofit Kft. und die für Straßenverkehrssicherheit zuständige Europäischen Kommission bestätigt.

Das Siren7TM -Gerät besteht aus Nanokohlenstoff und wiegt 50 Gramm. Ein separates Team entwarf seine Abdeckung in einem Jahr unter Berücksichtigung der Prinzipien der Aerodynamik und der Regeln des Goldenen Schnitts.

Das Auftragen ist einfach: Bei einem gemeinsam mit 3M entwickelten VHB-Klebstoff muss das Gerät an der Vorderseite des Fahrzeugs angebracht werden, das sofort anhaftet und keine bleibenden Spuren hinterlässt. Alles, was man tun muss, ist, eine der Schutzschichten aus doppelseitigem Klebstoff zu entfernen (dies ist auch im Lieferumfang enthalten) und den Klebestreifen auf eine Oberfläche zu kleben, die am Boden des Wildalarm-Systems frei bleibt. Wenn auch die andere Schutzschicht des Klebestreifens entfernt wurde und das Gerät auf der vorderen Stoßstange geklebt werden muss – für einen optimalen Betrieb in der Mitte. (Die Oberfläche muss vorher mit dem mitgelieferten Reinigungstuch gereinigt werden). Es muss darauf geachtet werden, dass der Luftauslass auf der Rückseite des Wildalarm-Systems frei bleibt.

Und wie sicher ist das System? Mit Siren7TM ist noch kein Wildunfall vorgekommen.

Nach Einbruch der Dunkelheit kreuzen die Wildtiere oft unseren Weg – oder wir den Weg von den Wildtieren, je nachdem, wie wir es betrachten. Wenn uns unsere Sicherheit und die Sicherheit von Wildtiere wichtig ist, lohnt es sich, dieses Extra zu besorgen, da es lebensrettend sein kann.

Weitere Informationen: https://siren7.at/

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