ÖVP und FPÖ brachten gemeinsam Verlangen nach Sondersitzung zum Thema „Brennpunkt Favoriten“ ein!

Wien (OTS) – Die Favoritner Bezirksratsfraktionen von ÖVP und FPÖ brachten gemeinsam ein Verlangen nach einer Sondersitzung der Bezirksvertretung zum Thema „Brennpunkt Favoriten“ ein. Die notwendigen zwölf Unterschriften wurden durch Bezirksräte der ÖVP und FPÖ sichergestellt und das Verlangen ordnungsgemäß der Bezirksvorstehung übermittelt. Die Sondersitzung wurde aus Sicht der beiden Fraktionen unbedingt notwendig, um die jüngsten katastrophalen Entwicklungen im Bezirk aufs Tapet zu bringen.

„Jahrzehntelang hat man in der Sozialdemokratie Augen und Ohren vor den immer größer werdenden Problemen hinsichtlich einer verfehlten Integrationspolitik verschlossen, nun bekommen wir das Ergebnis davon in Form von regelmäßigen, gewalttätigen und staatsfeindlichen Angriffen präsentiert. Das Kleinreden dieser Probleme muss endlich aufhören und Bezirksvorsteher Marcus Franz muss sich seiner Verantwortung bewusst werden. Eine sachliche Debatte ist dringend notwendig, um sowohl Ursachen als auch mögliche Lösungen offen diskutieren zu können”, so ÖVP-Favoriten Klubobfrau Nadine Koch.

FPÖ-Favoriten Klubobmann Christian Schuch dazu: „Das rote Totalversagen in Sachen Migrations- und Integrationspolitik gehört schonungslos aufgearbeitet. Die Zeit, in der SPÖ-Bezirksvorsteher Franz gemütlich von seinem Wand-Graffiti lachen kann, ist vorbei. Die grundfalsche Politik der Sozialdemokratie trägt Mitschuld daran, dass Favoriten vielerorts zur „No-go-Area“ geworden ist, wo sich Mitarbeiter nicht einmal mehr zu ihrem Arbeitsplatz trauen. Eine Schande, wie sich der Bezirk unter einer ignoranten SPÖ-Führung entwickelt hat. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo endlich Tacheles geredet werden muss!“

FPÖ Wien
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Das könnte dir auch gefallen
%d Bloggern gefällt das: