Strom im Großhandel kostet im Mai gleich viel wie vor einem Jahr

Im Monatsvergleich steigt der Österreichische Strompreisindex im Mai um 3 % an

Wien (OTS) – Der Österreichische Strompreisindex (ÖSPI) steigt im Mai 2021 gegenüber dem Vormonat um 3,0 %. Im Vergleich zum Mai des Vorjahres 2020 liegt der ÖSPI um 0,04 % niedriger und befindet sich damit fast exakt auf dem Vorjahreswert. Bezogen auf das Basisjahr (2006 = 100) erreicht der von der Österreichischen Energieagentur errechnete Index im Mai 2021 einen Stand von 91,52 Punkten.

Der Grundlastpreis (96,24 Indexpunkte) steigt gegenüber dem Vormonat um 3,2 %. Im Jahresvergleich erhöht er sich um 0,1 %. Der Spitzenlastpreis (81,46 Indexpunkte) weist im Monatsvergleich ein Plus von 2,7 % und im Jahresvergleich ein Minus von 0,4 % auf.

Der ÖSPI erfasst nur das Produkt Strom (Strom-Großhandelspreise) und berücksichtigt keine Netzgebühren, Steuern oder Abgaben. Der Gesamtpreis für Strom teilt sich beim Endkonsumenten zu knapp 40 % auf die Energiekomponente und zu 60 % auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben auf (Details bietet diese [Grafik]
(https://www.ots.at/redirect/energyagency246)).

Die Zeitreihen zum ÖSPI, getrennt nach Grund- und Spitzenlast, sind auf der Webseite der [Österreichischen Energieagentur als pdf zu finden] (https://www.ots.at/redirect/energyagency247).

Alle Informationen zur Methodik des ÖSPI finden Sie [hier]
(https://www.ots.at/redirect/energyagency248).

Österreichische Energieagentur – Austrian Energy Agency
Mag. Klaus Kraigher, MAS
Leiter Kommunikation
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