SPÖ-Kucher: „Schwarz-blaue oberösterreichische Landesregierung blieb in Braunau sehenden Auges zu lange untätig“

Wahlkampf darf nicht wichtiger als Gesundheit der oberösterreichischen Bevölkerung sein

Wien (OTS/SK) – „Wenn man nach eineinhalb Jahren Pandemie eines lernen konnte, dann, dass man in einer Pandemie lieber rasch handelt, als zu spät, weil zu spätes Handeln Erkrankte und möglicherweise schwer Erkrankende verursacht“, fasst SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher die Situation in Braunau zusammen, wo die ÖVP-Landesregierung allem Anschein nach bis zur letzten Sekunde – nach der Wahl -abwarten wollte, ehe man reagiert. „Die oberösterreichische Landesregierung blieb in Braunau sehenden Auges zu lange untätig“, ist sich Kucher sicher. ****

Ein Zusammenhang zur anstehenden Landtagswahl in Oberösterreich sei naheliegend, da Stelzer und die ÖVP seit Wochen versuchen würden, zu verhindern, mit dem Thema Corona in Berührung zu kommen. „Wahlkampf hin oder her. Das darf doch niemals wichtiger sein, als die Gesundheit der oberösterreichischen Bevölkerung“, mahnt Kucher die Verantwortung der Politik auch in Wahlkampfzeiten ein. „Während Sebastian Kurz in Österreich die Pandemie pünktlich zur vierten Welle zum vierten Mal für beendet erklärt, reagiert Stelzer in Oberösterreich zu lange nicht und Mückstein sieht zu“, fasst der Gesundheitssprecher abschließend das Chaos zusammen. (Schluss) lk/lp

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