Bayr zum Welttages des Augenlichtes: Vermeidbares Leid durch Armut und globale Ungerechtigkeit

Wien (OTS/SK) – „90 Prozent aller Menschen mit Sehverlust könnte geholfen werden. Sie leben hauptsächlich in sogenannten Entwicklungsländern. Es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Armut und Behinderung“, betont Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Welttages des Augenlichtes am 13. Oktober. ****

1,1 Milliarden Menschen leben weltweit mit Sehverlust, weil sie keinen Zugang zu augenärztlicher Versorgung haben. Darunter sind 90 Millionen Kinder und Jugendliche. Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit eines Sehverlusts um 12 Prozent höher als bei Männern, weil sie einerseits eine höhere Lebenserwartung und für manche Erkrankungen ein höheres Risiko, andererseits aber auch weniger Zugang zu medizinischer Versorgung haben.

„Der Zugang zu medizinischer Hilfe ist weltweit ungleich verteilt. ‘Licht für die Welt‘ leistet hier essentielle Hilfe“ dankt die Nationalratsabgeordnete der österreichischen NGO für ihren Einsatz in 15 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika. „Licht für die Welt ist nicht nur in den Ländern des globalen Südens aktiv, sondern auch in Österreich eine starke Stimme für Entwicklungszusammenarbeit“, unterstreicht Bayr das wichtige Engagement der Organisation. (Schluss) up/mp

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