Grüne: Bundessprecher Werner Kogler und Bundesgeschäftsführerin Angela Stoytchev gratulieren Martina Berthold

Kogler: „Respekt für Heinrich Schellhorn und seine Entscheidung“

Der Bundessprecher der Grünen Vizekanzler Werner Kogler und Bundesgeschäftsführerin Angela Stoytchev begrüßen die klare und rasche Entscheidung der Salzburger Grünen für Martina Berthold als Nachfolgerin für Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn, der heute seinen Rückzug aus der Politik bekannt gegeben hat. „Ich schätze Martina Berthold als Kollegin, Freundin und Politikerin außerordentlich. Sie ist eine, die auf die Menschen zugeht und glaubhaft für ihre politischen Überzeugungen wirbt, bei den Regierungskolleginnen und -kollegen wie auch bei den Salzburgerinnen und Salzburgern“, so Bundessprecher Kogler. Berthold wird das Ressort von Heinrich Schellhorn nahtlos übernehmen. Sie war bereits von 2013 bis 2018 Teil der Salzburger Landesregierung. „Ihre Expertise im Sozialbereich wird sie in ihrer neuen Funktion kompetent und gewinnbringend einsetzen“, ist Kogler überzeugt: „Sie wird die Grünen in der Landesregierung mit ruhiger Hand führen und mit ihrem Tatendrang viel für Salzburg voranbringen. Ich wünsche Martina Berthold viel Erfolg für die kommende Zeit und freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Martina Berthold wird neben den Themen Pflege, Kunst und Kultur unter anderem auch für die Bereiche Klima und Energie zuständig sein. „In einer Zeit der multiplen Krisen ist es beruhigend, eine Politikerin mit so großer Erfahrung am Steuer zu wissen“, sagt Bundesgeschäftsführerin Angela Stoytchev mit Blick auf die Herausforderungen der Gegenwart.

Dem heute zurückgetretenen Heinrich Schellhorn zollt Kogler großen Respekt. „Es erfordert eine klare Haltung, die politische Verantwortung für die Vorkommnisse im Salzburger Seniorenwohnhaus Senecura zu übernehmen. Heinrich Schellhorn hat diese Haltung heute bewiesen“, sagt Kogler: „Ich bedanke mich bei ihm für die außerordentlich konstruktive und positive Zusammenarbeit insbesondere in den Bereichen Kunst und Kultur. Beim Thema Fairness und Fair Pay etwa, aber auch weit darüber hinaus verbinden Salzburg und den Bund gemeinsame Anliegen und Ziele. Ich wünsche ihm alles erdenklich Gute für seinen weiteren Lebensweg.“

DIE GRÜNEN
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