Wölbitsch: Kritischer RH-Bericht zum Sanatorium Hera stellvertretend für Chaos im Wiener Gesundheitssystem

Ineffizienz und zu hohe Kosten zu Lasten der Steuerzahler – Empfehlungen müssen dringend umgesetzt werden

Wien (OTS) – „Die Kritik des Bundesrechnungshofes in einem Rohbericht an der Führung und der Effizienz des Sanatorium Hera steht stellvertretend für das Chaos im Wiener Gesundheitssystem – geprägt durch Ineffizienz und zu hohen Kosten. Und das klar zu Lasten der Wienerinnen und Wiener“, so Stadtrat Markus Wölbitsch in Reaktion auf die aktuelle Medienberichterstattung in der „Presse“.

Der Rechnungshof habe laut Medienbericht einmal mehr aufgedeckt, dass im Gesundheitswesen in Wien einiges im Argen liegt. Es sei bezeichnend, dass eine Gesamtstrategie des Hauses für den Rechnungshof schlicht nicht erkennbar war. Zudem mussten Belege in Papierform mit der Dienstpost übermittelt werden. Auch für Beschaffungsvorgänge bestand offenbar kein elektronischer Workflow. „Es ist bezeichnend, dass das Sanatorium Hera scheinbar noch im letzten Jahrhundert verhaftet ist. Das darf in einem modernen Gesundheitssystem in unserer Stadt keinen Platz haben“, so Wölbitsch weiter und abschließend: „Die Empfehlungen des Rechnungshofes sind umgehend von der Stadt umzusetzen.“

Die neue Volkspartei Wien
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