„Diese Regierung ist nicht mehr ernst zu nehmen“

– MFG-Brunner zur Abschaffung der Impfpflicht

Wien (OTS) – MFG Obmann Dr. Michael Brunner ist empört:
“Hunderttausende Menschen wurden durch das Impfpflichtgesetz verängstigt und in die Nadel getrieben. So wurden tausende Impfopfer verursacht.” Brunner zitiert den kürzlich bekannt gewordenen Fall einer jungen alleinerziehenden Wienerin, die nach der “Impfung” mit 25 nun an einer unheilbaren Auto-Immunerkrankung leidet:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220609_OTS0027

Abschaffung der Impfpflicht aus Angst vor den Wählern

„Wir werten die vorläufige Abschaffung der Impfpflicht als Erfolg für die Zivilgesellschaft. Trotzdem gehen wir davon aus, dass die Regierung damit nur die Landtagswahlen besser überstehen will, um dann im Winter wieder die Impflicht – nebst anderen Schikanen – einzusetzen”, so Brunner. “Hätte es noch eines weiteren Beweises bedurft, dass diese Regierung nicht mehr ernst zu nehmen ist – so wäre er jetzt eindrucksvoll erbracht. Jedenfalls ist diese Koalition längst am Ende – es hält sie nur noch die Angst vor dem Wählerwillen zusammen. Wir verlangen einmal mehr Neuwahlen und werden auch nicht nachgeben und zum geeigneten Zeitpunkt alle Verantwortungsträger dieser Machenschaften – im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten – zur Verantwortung ziehen“, zeigt sich Brunner entschlossen.

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