Grüne/Disoski: Dickpic-Verbot schnell umsetzen

Ungefragtes Versenden von Penisbildern darf nicht länger banalisiert werden

Erfreut reagiert Meri Disoski, stellvertretende Klubobfrau und Frauensprecherin der Grünen, auf eine heutige Aussendung von Staatssekretärin Claudia Plakolm: „Gut, dass die ÖVP endlich nachzieht und meine schon lange bekannte Forderung nach einem Dickpic-Verbot endlich unterstützt.“

Umfragen bestätigen, was Mädchen und Frauen aus ihrem Alltag kennen: Rund 60 Prozent aller Mädchen und jungen Frauen sind online schon mindestens einmal sexuell belästigt worden. „Das ungefragte Versenden von Penisbildern ist eine bewusste Grenzüberschreitung und sexuelle Belästigung, die nicht länger banalisiert werden darf. Bislang gibt es für Versender dieser Penisbilder in Österreich keine rechtlichen Konsequenzen. Diese Lücke können wir jetzt schnell mit einer entsprechenden Bestimmung im Verwaltungsstrafrecht schließen“, sagt Disoski.

Grüner Klub im Parlament
+43-1 40110-6697
presse@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Das könnte dir auch gefallen
%d Bloggern gefällt das: