Überkonsum macht Menschen und Erde krank: Black Friday zeigt Notwendigkeit strenger Lieferkettengesetze

GLOBAL 2000: Für ein gutes Leben für alle innerhalb der Grenzen unserer Erde braucht Österreich endlich eine Kreislaufwirtschaftsstrategie und ein Lieferkettengesetz

Wien, 24.11.2022. Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 ruft zum Black Friday zu einem Ende des Überkonsums und einen Einstieg in die Kreislaufwirtschaft auf. Außerdem fordert die GLOBAL 2000 fordert als Teil der EU-weiten Kampagne “Justice is Everybody’s Business!” (dt.: Gerechtigkeit geht uns alle an!) ein starkes Lieferkettengesetz, das Menschenrechte und Umwelt schützt und Unternehmen endlich für die Ausbeutung und Zerstörung in globalen Lieferketten zur Verantwortung zieht.

“Der Einkaufswahnsinn rund um den Black Friday zeigt besonders eindrücklich, dass ein ‘weiter wie bisher’ nicht mehr möglich ist. DIE PRODUKTION ALL DIESER BILLIGEN KONSUMGÜTER FÜR UNS IN ÖSTERREICH UND EUROPA SETZT LANGE LIEFERKETTEN VORAUS, IN DENEN MENSCHEN WELTWEIT AUSGEBEUTET UND DIE UMWELT ZERSTÖRT WIRD. UM ZU EINER SUFFIZIENTEN KREISLAUFWIRTSCHAFT ZU KOMMEN, SIND DESHALB LIEFERKETTENGESETZE EBENSO NOTWENDIG WIE ABSOLUTE REDUKTIONSZIELE FÜR DEN RESSOURCENVERBRAUCH UND EINE ABKEHR VON WIRTSCHAFTSWACHSTUM ALS GESELLSCHAFTLICHES ZIEL. DIE VERANTWORTUNG FÜR NACHHALTIGEN KONSUM DARF NICHT AUF DIE KONSUMENT:INNEN ABGESCHOBEN WERDEN, SONDERN MUSS GESETZLICH GEREGELT WERDEN”, SAGT ANNA LEITNER, EXPERTIN FÜR RESSOURCEN UND LIEFERKETTEN BEI GLOBAL 2000. 
“End-of-pipe”-Lösungen sind nicht genug

Hannah Keller MA, Global 2000 Pressesprecherin, 0699 14 2000 64, hannah.keller@global2000.at
Anna Leitner MSc, GLOBAL 2000 Ressourcen- und Lieferkettenexpertin, 0699 14 2000 22, anna.leitner@global2000.at

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