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Erbrecht

Religionsfreiheit in Ägypten: Österreichische Abgeordnete fordern Ende religiöser Diskriminierung

31 Nationalratsabgeordnete und drei österreichische Europaabgeordnete unterstützen eine europaweite Erklärung zur Lage von Bahá’í, Kopten und anderen religiösen Minderheiten. In einer gemeinsamen europaweiten Erklärung zur Lage religiöser und weltanschaulicher Minderheiten in Ägypten rufen die Abgeordneten die ägyptischen Behörden dazu auf, die Religions- und Weltanschauungsfreiheit uneingeschränkt zu gewährleisten und die Rechte aller religiösen und weltanschaulichen Minderheiten – einschließlich

Grenzüberschreitend erben: Warum internationale Lebensrealitäten auch im Erbfall eine Rolle spielen

Ob Familienbesuch in der Heimat, Urlaub im Herkunftsland oder Zeit im Ferienhaus im Ausland – gerade im Sommer wird vielen Menschen bewusst, dass sich ihr Leben längst über mehrere Länder erstreckt. Was im Alltag selbstverständlich ist, kann im Erbfall jedoch rechtliche Folgen haben. Die Österreichische Notariatskammer erklärt, worauf bei grenzüberschreitenden Verlassenschaften zu achten ist. Ob Vermögen im Ausland, Angehörige in einem anderen Staat oder mehrere Staatsbürgerschaften – internationale Lebensrealitäten

Strategisches Wachstum: Verstärkung bei HASCH UND PARTNER

Die renommierte österreichische Wirtschaftsrechtskanzlei HASCH UND PARTNER baut ihre Partnerstruktur strategisch aus: Mit Mag. Oliver Walther verstärkt ein erfahrener Arbeits- und Vergaberechtler den Wiener Standort. Zeitgleich werden Mag. Alexander Milla und Mag. Onurcan Arslan zu Partnern ernannt – beide sind seit Jahren erfolgreich für die Sozietät tätig. In Linz erhöhen Mag. Reinhard Kollros und Mag. Johannes Wolfgruber, MBA ihre Beteiligungen. Die Anwaltssozietät setzt damit ein klares Zeichen für Kontinuität,

20 Jahre iFamZ: Linde Verlag feiert Jubiläum seiner interdisziplinären Fachzeitschrift für Familienrecht

SEIT ZWEI JAHRZEHNTEN IST DIE IFAMZ – INTERDISZIPLINÄRE ZEITSCHRIFT FÜR FAMILIENRECHT DIE ZENTRALE STIMME DES FAMILIENRECHTS IN ÖSTERREICH. SIE BEGLEITET DIE LAUFENDE WEITERENTWICKLUNG EINES SENSIBLEN RECHTSGEBIETS, BIETET ORIENTIERUNG FÜR PRAXIS UND WISSENSCHAFT UND SETZT MIT IHREM INTERDISZIPLINÄREN ANSATZ MASSSTÄBE. Was 2006 als ambitioniertes Vorhaben begann, ist heute eine feste Größe im österreichischen Familienrecht. Die iFamZ ist weit mehr als eine Fachzeitschrift: Sie lebt von einem engagierten Kreis an

Scheidungsrecht: Podiumsdiskussion im Parlament über Reformvorschläge

Juristinnen und Juristen beleuchten nachehelichen Unterhalt und Verschuldensprinzip Themen wie der nacheheliche Unterhalt und das Verschuldensprinzip im Scheidungsrecht standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, zu der gestern Abend die Parlamentsdirektion und der Österreichische Juristentag geladen hatten. Das Regierungsprogramm für 2025 bis 2029 sieht eine Reform des Scheidungsrechts vor, die unter anderem die Neuregelung des nachehelichen Unterhalts unabhängig vom Verschulden anstrebt. Der Rahmen

Die Parlamentswoche vom 17. bis 21. November 2025

Nationalrat, Dialogplattform autochthoner Volksgruppen, internationale Termine Der Nationalrat tagt am Mittwoch und Donnerstag. Die Parlamentsspitze lädt zur Dialogplattform autochthoner Volksgruppen. Bei der Übergabe des Parlaments-Weihnachtsbaumes hat der Parlamentschor seinen ersten Auftritt. MONTAG, 17. NOVEMBER 2025 Abgeordnete der Bilateralen Parlamentarischen Gruppe Österreich-Schweiz absolvieren bis 18. November eine Delegationsreise in die Schweiz. Gespräche sind unter anderem mit dem

PRESSEAVISO 23.10. – Interesse am gemeinnützigen Testament vor Allerheiligen groß

Vergissmeinnicht, Licht ins Dunkel und Greenpeace laden in Wien zum Hintergrundgespräch: Bedeutung von Testamentsspenden für Dritten Sektor & Beweggründe einer Testamentsspenderin Jeder zehnte Spendeneuro Österreichs stammt aus einem Testament – damit zählen Testamentsspenden zu den tragenden Säulen des österreichischen Spendenwesens und finanzieren wichtige Hilfsprojekte. Speziell in der Zeit um Allerheiligen verzeichnet „VERGISSMEINNICHT – DIE INITIATIVE FÜR DAS GUTE TESTAMENT“ eine verstärkte

Internationaler Tag des Testaments: Weniger als ein Drittel der Bevölkerung Österreichs hat mit einem Testament vorgesorgt

Initiative „Vergissmeinnicht“ klärt seit 2012 über die Wichtigkeit der Nachlassregelung auf. Morgen (13.9.) ist Internationaler Tag des Testaments – ein Tag, der auf die Bedeutung einer zeitgerechten Nachlassplanung aufmerksam machen soll. Gerade in Österreich ist der Informationsbedarf hoch: Nach wie vor haben nur 31% der Menschen über 40 Jahre mit einem Testament vorgesorgt. Fast 60% der Bevölkerung Österreichs fühlt sich wenig bis gar nicht über das geltende Erbrecht informiert. Das zeigt eine

Wanderer Rechtsanwalts KG: Welche Ansprüche haben Geschädigte bei einem Verkehrsunfall?

EIN MOMENT DER UNAUFMERKSAMKEIT GENÜGT – UND SCHON KOMMT ES ZUM VERKEHRSUNFALL. NEBEN SCHOCK UND VERLETZUNGEN STEHEN BETROFFENE SOFORT VOR WICHTIGEN FRAGEN: WER ERSETZT DEN SCHADEN AM AUTO? STEHT MIR SCHMERZENSGELD ZU? UND WIE SICHERE ICH MEINE ANSPRÜCHE GEGENÜBER DER VERSICHERUNG AB? DIE WANDERER RECHTSANWALTS KG IN EGGELSBERG (BEZIRK BRAUNAU) ERKLÄRT, WORAUF ES NACH EINEM UNFALL RECHTLICH ANKOMMT UND WELCHE SCHRITTE GESCHÄDIGTE SOFORT SETZEN SOLLTEN. ERSTE PFLICHT – VERLETZTE VERSORGEN UND RETTUNG VERSTÄNDIGEN

Fünf Tipps rund ums Testament

Die gesetzliche Erbfolge ist nicht immer die erwünschte Trotz einer gelegentlichen Modernisierung kann das Erbrecht unmöglich alle heutigen Lebensverhältnisse abdecken. Diese können sich nicht nur im Laufe der Zeit ändern, auch die Familienverhältnisse (Lebensgemeinschaft ohne Eheschließung oder „Patchworkfamilie“) sind heute oft deutlich individueller als der Gesetzgeber vorausdenken kann. Ein Testament kann hingegen Ihre Lebenssituation widerspiegeln und Ihren Wünschen, also auch Ihrer „gefühlten