Politisches Versagen auf ganzer Linie: Don-Bosco-Heim steht vor verschlossenen Türen – Stadt und Land lassen Amstettner Jugend im Stich
Amstetten. Das Unfassbare ist traurige Realität geworden: Das Don-Bosco-Jugendzentrum musste am Wochenende, viel früher als befürchtet, seine Pforten schließen. Nach fast 60 Jahren erfolgreicher Jugendarbeit standen die Jugendlichen plötzlich vor verschlossenen Türen. Für das dreiköpfige Betreuerteam rund um die leitende Betreuerin Eli Malicek bedeutete das Finanzierungs-Aus die Kündigung. Nicht einmal das 60-jährige Jubiläum, das eigentlich für den 12. September geplant war, konnte noch gefeiert werden.
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