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Hunger

GLP-1: Gamechanger für Adipositas-Therapie, aber keine Systemlösung

f.eh-Business Breakfast: Positive Effekte bei Therapie. Nachhaltige Lösungen erfordern strukturelle Maßnahmen und Prävention. Prävalenzreduktion muss gesellschaftliches Ziel sein. URSPRÜNGLICH ZUR BEHANDLUNG VON DIABETES ENTWICKELT, WERDEN GLP-1-MEDIKAMENTE MITTLERWEILE ZUR BEHANDLUNG VON ADIPOSITAS EINGESETZT. DIE WIRKSTOFFE – ALS ABNEHMSPRITZE BEKANNT UND MITTLERWEILE AUCH ALS TABLETTEN ERHÄLTLICH – SENKEN DEN APPETIT, VERÄNDERN INDIVIDUELLE ESSGEWOHNHEITEN UND BEEINFLUSSEN DAMIT NICHT NUR DIE

Stögmüller zu gesunkener ODA-Quote: Österreich muss sein internationales Engagement aufrechterhalten und weitere Einsparungen stoppen

Grüne fordern Wende in Mittelkürzungen bei der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit Die jüngsten Zahlen des Entwicklungshilfeausschusses (DAC) der OECD zeigen einen besorgniserregenden Trend: Die öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen (Official Development Assistance, ODA) sind 2025 weltweit stark gesunken. Auch Österreich reiht sich in diese Entwicklung ein – die heimische ODA-Quote ist von 0,38 auf nur noch 0,33 Prozent des Bruttonationaleinkommens gefallen. Von dem angegebenen Ziel, 0,7

Caritas: OECD-Bericht zu Entwicklungshilfeleistungen 2025 – Österreichs Rückzug aus der internationalen Zusammenarbeit stoppen!

Österreichische ODA-Quote auf 0,33% des Bruttonationaleinkommens gesunken. Warnung vor Bumerang-Effekt bei Einsparungen von Entwicklungshilfeleistungen Trotz derzeitiger Krisenspirale, aufgrund derer rund 250 Millionen Menschen Humanitäre Hilfe benötigen und bis zu 720 Millionen Menschen an Hunger leiden, ziehen sich immer mehr wohlhabende Länder aus der internationalen Entwicklung, Humanitären Hilfe, entwicklungspolitischen Inlandsarbeit und Friedensförderung zurück. Der Entwicklungshilfeausschuss DAC der

Licht für die Welt kritisiert Rückgang der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeitsleistungen (ODA)

„Die weltpolitische Lage ist angespannt. Das merken wir im Staatshaushalt und als Organisation. Wir merken es aber auch an den weltweiten Armuts- und Hungerzahlen. Sie steigen an. Als wohlhabendes Land darf Österreich nicht auf jene Menschen vergessen, die im Globalen Süden von Armut betroffen sind und Hunger leiden. Hilfe zu kürzen, kommt zurück wie ein Bumerang“, kritisiert Alex Buchinger, Geschäftsführer von Licht für die Welt Österreich, anlässlich der Veröffentlichung der vorläufigen ODA-Zahlen durch den Ausschuss

Sinkende Entwicklungshilfeleistungen Österreichs: CARE fordert Kurskorrektur im Doppelbudget

Österreichs ODA-Quote für 2025 sinkt auf 0,33 Prozent / CARE warnt vor Folgen für Krisenregionen weltweit: „Kürzungen kosten Menschenleben“ Der Entwicklungsausschuss (DAC) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat heute die vorläufigen Zahlen für öffentliche Entwicklungshilfeleistungen (ODA) der Geberländer im Jahr 2025 veröffentlicht. Der Bericht bestätigt, was humanitäre Organisationen seit Monaten mit Sorge beobachten: Immer mehr wohlhabende Länder ziehen sich aus

OECD-Bericht über Entwicklungshilfeleistungen 2025: Österreichs Rückzug aus internationalem Engagement stoppen

Österreichische Quote auf 0,33% des Bruttonationaleinkommens gesunken. NGO-Dachverband warnt: "Bei Entwicklungshilfeleistungen zu sparen, wird zurückschlagen wie ein Bumerang" "Derzeit erleben wir eine regelrechte Krisenspirale, wegen der rund 250 Millionen Menschen Humanitäre Hilfe benötigen und bis zu 720 Millionen an Hunger leiden. Dennoch ziehen sich immer mehr wohlhabende Länder aus der internationalen Entwicklung, Humanitären Hilfe, entwicklungspolitischen Inlandsarbeit und Friedensförderung zurück.

AVISO Pressegespräch, 13.04., 13:30 Uhr, Caritas: Hunger & die humanitäre Krise im Sudan – ignoriert, vergessen, egal?

Pressegespräch mit Caritas Österreich-Vizepräsident Alexander Bodmann, Sudan-Analyst John Ashworth und Sudan-Länderdirektorin Mary Wamuyu von Trocaire Seit mindestens drei Jahren befindet sich der Sudan in einer katastrophalen humanitären Krise: Schätzungsweise 33 Millionen Menschen, also mehr als zwei Drittel der Bevölkerung, werden im Jahr 2026 humanitäre Hilfe benötigen. Fast 12 Millionen Menschen wurden gewaltsam vertrieben, über 9,7 Millionen davon innerhalb des Landes. Neben dieser Vertreibungskrise

Rotes Kreuz zum Nahost-Konflikt: „Blockierte Straße von Hormus bedroht Lebensmittelversorgung in den ärmsten Regionen der Welt!“

Weitere 45 Millionen Menschen von Hunger bedroht. Bundesregierung stellt 8,5 Millionen Euro für Rotkreuz-Hilfe, Präsident Schöpfer: „Kommt direkt bei Menschen in Not an – danke!“ * FÜR INTERVIEWS IM LIBANON: Magdalena Penninger, Delegationsleiterin des Österreichischen Roten Kreuzes in Beirut (Deutsch) „Die steigenden Sprit- und Gaspreise sind für unzählige Menschen in Österreich eine massive Belastung. Viele wissen aber nicht, dass die Blockade und Angriffe an der Straße von Hormus auch drastische

Gemeinsam nachhaltig wirken: Start für Allianz gegen Lebensmittelverschwendung und Armut

Die Tafel Österreich gründet gemeinsam mit 36 Mitgliedern einen branchenübergreifenden Schulterschluss Die Tafel Österreich präsentierte heute die neue „Allianz gegen Lebensmittelverschwendung und Armut“. Der Sozial- und Umweltverein setzt gemeinsam mit großen Playern aus Handel, Gastronomie, Industrie, Landwirtschaft, Logistik, Sozial- und Kommunalbereich ein starkes Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung entlang der gesamten Lebensmittelwertschöpfungskette. Die Patronanz der Allianz

BOKU-Podcast „Planet Shapers“, Folge 14: Guten Appetit, (Welt)Politik! Hunger ist kein Zufall.

Essen gibt es genug – und trotzdem hungern Millionen. Während weltweit immer mehr Menschen an Übergewicht leiden, steigt gleichzeitig die Zahl jener, die nicht wissen, ob sie morgen genug zu essen haben. Pandemie, Kriege und Klimakrise haben diese Widersprüche weiter verschärft. Doch warum gelingt es trotz ausreichender Lebensmittelproduktion nicht, den Hunger zu beseitigen? Warum reichen technische und naturwissenschaftliche Lösungen allein nicht aus? Und wer entscheidet eigentlich darüber, wer satt wird – und wer