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Hunger

Diäten führen oft in ungesunde Dauerschleife

(Wiederholte) Diäten bergen Gesundheitsrisiko. Langfristige Ernährungsgewohnheiten und bewusster Genuss sind entscheidend für Gesundheit und Wohlfühl-Gewicht. DIÄTEN VERSPRECHEN OFT SCHNELLEN ERFOLG, DOCH GENAU DAS IST IHRE SCHWÄCHE: SIE FÜHREN IN VIELEN FÄLLEN WEDER ZU EINER NACHHALTIGEN GEWICHTSREDUKTION NOCH ZU EINER STABILEN VERBESSERUNG DER GESUNDHEIT. VIELMEHR ZEIGEN WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE, DASS INSBESONDERE WIEDERHOLTE UND STARK EINSCHRÄNKENDE DIÄTEN KÖRPERLICHE, PSYCHISCHE UND

Starhistorikerin Anne Applebaum hält am 13. Mai „Rede an Europa“ am Wiener Judenplatz

“This is the hour of Europe — but do the Europeans even know it?” Bereits zum fünften Mal laden die WIENER FESTWOCHEN | FREIE REPUBLIK WIEN, die ERSTE STIFTUNG und das INSTITUT FÜR DIE WISSENSCHAFTEN VOM MENSCHEN (IWM) zur Rede an Europa ein, die heuer von der renommierten amerikanisch-polnischen Historikerin und Autorin Anne Applebaum gehalten wird. Unter dem Titel "The European Moment” geht sie der Frage nach, ob die Stunde Europas gekommen ist und wodurch sich dieser historische Moment auszeichnet.

Niederösterreich präsentiert Rechenzentren-Strategie

LH Mikl-Leitner/LH-Stv. Pernkopf: Wir legen heute als erstes Bundesland eine eigene Strategie für Rechenzentren vor Eine neue Rechenzentren-Strategie haben heute, Donnerstag, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stv. Stephan Pernkopf gemeinsam mit Klubobmann Kurt Hackl im Landhaus St. Pölten präsentiert: „Wenn wir über Rechenzentren sprechen, sprechen wir über eine der zentralen Standort- und Zukunftsfragen für Niederösterreich“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eingangs. Europa sei hier

GLP-1: Gamechanger für Adipositas-Therapie, aber keine Systemlösung

f.eh-Business Breakfast: Positive Effekte bei Therapie. Nachhaltige Lösungen erfordern strukturelle Maßnahmen und Prävention. Prävalenzreduktion muss gesellschaftliches Ziel sein. URSPRÜNGLICH ZUR BEHANDLUNG VON DIABETES ENTWICKELT, WERDEN GLP-1-MEDIKAMENTE MITTLERWEILE ZUR BEHANDLUNG VON ADIPOSITAS EINGESETZT. DIE WIRKSTOFFE – ALS ABNEHMSPRITZE BEKANNT UND MITTLERWEILE AUCH ALS TABLETTEN ERHÄLTLICH – SENKEN DEN APPETIT, VERÄNDERN INDIVIDUELLE ESSGEWOHNHEITEN UND BEEINFLUSSEN DAMIT NICHT NUR DIE

Stögmüller zu gesunkener ODA-Quote: Österreich muss sein internationales Engagement aufrechterhalten und weitere Einsparungen stoppen

Grüne fordern Wende in Mittelkürzungen bei der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit Die jüngsten Zahlen des Entwicklungshilfeausschusses (DAC) der OECD zeigen einen besorgniserregenden Trend: Die öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen (Official Development Assistance, ODA) sind 2025 weltweit stark gesunken. Auch Österreich reiht sich in diese Entwicklung ein – die heimische ODA-Quote ist von 0,38 auf nur noch 0,33 Prozent des Bruttonationaleinkommens gefallen. Von dem angegebenen Ziel, 0,7

Caritas: OECD-Bericht zu Entwicklungshilfeleistungen 2025 – Österreichs Rückzug aus der internationalen Zusammenarbeit stoppen!

Österreichische ODA-Quote auf 0,33% des Bruttonationaleinkommens gesunken. Warnung vor Bumerang-Effekt bei Einsparungen von Entwicklungshilfeleistungen Trotz derzeitiger Krisenspirale, aufgrund derer rund 250 Millionen Menschen Humanitäre Hilfe benötigen und bis zu 720 Millionen Menschen an Hunger leiden, ziehen sich immer mehr wohlhabende Länder aus der internationalen Entwicklung, Humanitären Hilfe, entwicklungspolitischen Inlandsarbeit und Friedensförderung zurück. Der Entwicklungshilfeausschuss DAC der

Licht für die Welt kritisiert Rückgang der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeitsleistungen (ODA)

„Die weltpolitische Lage ist angespannt. Das merken wir im Staatshaushalt und als Organisation. Wir merken es aber auch an den weltweiten Armuts- und Hungerzahlen. Sie steigen an. Als wohlhabendes Land darf Österreich nicht auf jene Menschen vergessen, die im Globalen Süden von Armut betroffen sind und Hunger leiden. Hilfe zu kürzen, kommt zurück wie ein Bumerang“, kritisiert Alex Buchinger, Geschäftsführer von Licht für die Welt Österreich, anlässlich der Veröffentlichung der vorläufigen ODA-Zahlen durch den Ausschuss

Sinkende Entwicklungshilfeleistungen Österreichs: CARE fordert Kurskorrektur im Doppelbudget

Österreichs ODA-Quote für 2025 sinkt auf 0,33 Prozent / CARE warnt vor Folgen für Krisenregionen weltweit: „Kürzungen kosten Menschenleben“ Der Entwicklungsausschuss (DAC) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat heute die vorläufigen Zahlen für öffentliche Entwicklungshilfeleistungen (ODA) der Geberländer im Jahr 2025 veröffentlicht. Der Bericht bestätigt, was humanitäre Organisationen seit Monaten mit Sorge beobachten: Immer mehr wohlhabende Länder ziehen sich aus

OECD-Bericht über Entwicklungshilfeleistungen 2025: Österreichs Rückzug aus internationalem Engagement stoppen

Österreichische Quote auf 0,33% des Bruttonationaleinkommens gesunken. NGO-Dachverband warnt: "Bei Entwicklungshilfeleistungen zu sparen, wird zurückschlagen wie ein Bumerang" "Derzeit erleben wir eine regelrechte Krisenspirale, wegen der rund 250 Millionen Menschen Humanitäre Hilfe benötigen und bis zu 720 Millionen an Hunger leiden. Dennoch ziehen sich immer mehr wohlhabende Länder aus der internationalen Entwicklung, Humanitären Hilfe, entwicklungspolitischen Inlandsarbeit und Friedensförderung zurück.

AVISO Pressegespräch, 13.04., 13:30 Uhr, Caritas: Hunger & die humanitäre Krise im Sudan – ignoriert, vergessen, egal?

Pressegespräch mit Caritas Österreich-Vizepräsident Alexander Bodmann, Sudan-Analyst John Ashworth und Sudan-Länderdirektorin Mary Wamuyu von Trocaire Seit mindestens drei Jahren befindet sich der Sudan in einer katastrophalen humanitären Krise: Schätzungsweise 33 Millionen Menschen, also mehr als zwei Drittel der Bevölkerung, werden im Jahr 2026 humanitäre Hilfe benötigen. Fast 12 Millionen Menschen wurden gewaltsam vertrieben, über 9,7 Millionen davon innerhalb des Landes. Neben dieser Vertreibungskrise