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FPÖ Wien bringt Sachverhaltsdarstellung in Causa Ruck ein

Die FPÖ Wien hat heute, Freitag, bei einem Mediengespräch im Rathaus über eine Sachverhaltsdarstellung gegen Bürgermeister Michael Ludwig und den ehemaligen Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Ruck informiert. Gemeinderat Lukas Brucker erklärte, über neue Hinweise im Zusammenhang mit den sogenannten „Ludwig-Ruck-Files“ zu verfügen. Im Mittelpunkt steht dabei eine Tonbandaufnahme, in der Ruck über den Neubau des Unfallkrankenhauses Meidling spricht. Brucker forderte eine Klärung, welche Rolle Ruck bei dem

Termine am 14. August in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 10.30 Uhr, Pressekonferenz der FPÖ Wien mit FPÖ-Gemeinderat Lukas Brucker zu „Sachverhaltsbekanntgabe System Ludwig/Ruck: Alle Details“ (1., Rathaus, Landtagsklub FPÖ Wien, Eingang Felderstraße, Stiege 4, 2. Stock, Zimmer 452) (Schluss) red Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in Service für Journalist*innen, Stadtredaktion Telefon: 01 4000-81081 E-Mail: dr@ma53.wien.gv.at Website: https://presse.wien.gv.at

Eilt: Morgen 10:30 Uhr Pressekonferenz der FPÖ Wien mit Landesparteisekretär Lukas Brucker

Sachverhaltsbekanntgabe System Ludwig/Ruck: Alle Details Wir laden die Damen und Herren der Medien recht herzlich zur Pressekonferenz der Wiener FPÖ ein. TEILNEHMER: Wiener FPÖ-Landesparteisekretär LAbg. Lukas Brucker THEMA: Sachverhaltsbekanntgabe System Ludwig/Ruck: Alle Details WANN: Freitag, 14. August 2026, 10.30 Uhr ORT: FPÖ-Wien Landtagsklub, Rathaus Eingang Felderstraße, Stiege 4, 2. Stock, Zimmer 452 Wir freuen uns auf Ihr Kommen! FPÖ Wien Rathausklub E-Mail:

FPÖ-Krauss: Wiener erleben Einbürgerungsmanie tagtäglich und hautnah!

Handlanger Ludwig lässt Einbürgerungen in Wien um 60 Prozent steigen. Freiheitliche fordern neben Asylstopp, Asyltitel als generelles Ausschlusskriterium für Pass „Tägliche Übergriffe und Angriffe durch Täter mit Migrationshintergrund, ein steigendes Unsicherheitsgefühl und gleichzeitig kennen Bundesregierung und Bürgermeister Ludwig bei Einbürgerungen offenbar nur ein Tempo: Vollgas“, kritisiert Wiens freiheitlicher Klubobmann im Rathaus, Maximilian Krauss. Es handelt sich um ein dramatisches Zahlenwerk:

Bürgermeister Ludwig gratuliert zu „Gold“ für Wien-Dokumentation in Los Angeles

„Hinter den Fassaden des Wiener Rathauses“ von Alexander und Nadeschda Schukoff bei US International Awards 2026 prämiert Große internationale Anerkennung von Hollywood für Wien: Die Dokumentation „Hinter den Fassaden des Wiener Rathauses“ (Behind the Facades of Vienna City Hall) von Alexander und Nadeschda Schukoff wurde bei den US INTERNATIONAL AWARDS 2026 in Los Angeles mit „GOLD“ in der Kategorie „Culture & Lifestyle“ ausgezeichnet. Der Film erhielt die Auszeichnung in der Hauptkategorie

FPÖ – Nepp zu Ludwig-Kandidatur: Macht des Wiener Bürgermeisters erodiert

Wien braucht 2030 keinen weiteren Wortbruch-Bürgermeister, sondern einen Kurswechsel „Ludwigs Vorpreschen betreffend seiner Kandidatur 2030 entlarvt vor allem eines: Ein aus den eigenen Reihen politisch weidwund geschossener Bürgermeister tritt die Flucht nach vorne an und kämpft längst um sein eigenes Überleben. Ludwigs rotes Machtsystem bröckelt, parteiintern wächst die Rebellion und selbst die SPÖ-Frauen proben den Aufstand. Offenbar wird im roten Rathaus bereits kräftig an Ludwigs Sessel gesägt. Anders

FPÖ – Nepp: Doskozil bestätigt – Mietpreisbremse ist Mogelpackung

Senkung der Gemeindebaumieten jetzt „Bablers Mietpreisbremse wirkt nicht, das bestätigt auch SPÖ-Landeshauptmann Doskozil öffentlich. Jetzt heißt es, die Gemeindebaumieten zu senken“, fordert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp. „Ausfinanzierte Genossenschaftswohnungen sind ca. ein Drittel günstiger als Wiener Wohnen. Anstatt die Mieten nach Tilgung der Förderung im Gemeindebau auf genossenschaftliches Niveau abzusenken, kassiert Wiens SPÖ-Bürgermeister schamlos ab“, verweist Nepp

FPÖ – Nepp: SPÖ hat Klimaanlagen jahrelang blockiert und schmückt sich jetzt mit FPÖ-Forderung!

Hitzelösung für Wien: Mindestsicherung für Asylwerber streichen und damit Klimageräte für Gemeindebau finanzieren „Die SPÖ entdeckt Klimaanlagen erst dann, wenn der politische Druck zu groß wird, es zu heiß wird und ihre Prozente dahinschmelzen. Jahrelang hat sie den Einbau in Wien aus ideologischen Gründen schikaniert. Jetzt stellt sich Babler hin und verkauft Erleichterungen als eigene Idee. Das ist unglaubwürdig“, kritisiert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp, der auf die abgelehnten

Taucher (SPÖ): „20 Jahre Fernkälte zeigen, dass in Wien Klimaschutz und soziale Verantwortung zusammengehören“

Energiesprecher und Wiener SPÖ-Klubvorsitzender Josef Taucher lobt bei Jubiläum der Wiener Fernkälte konsequenten Kurs raus aus fossiler Energie „Als Wien Energie 2006 den ersten Liefervertrag für Fernkälte unterschrieben hat, ahnte kaum jemand, welche Bedeutung dieses System einmal bekommen würde. Heute, mit über 300 versorgten Gebäuden vom AKH bis zum Café Central, zeigt sich: Wer in Wien vorausschauend investiert, schafft Infrastruktur, die die Lebensqualität und Wohnqualität der Wiener*innen deutlich

Coole G’schicht: 20 Jahre Fernkälte in Wien

Bisher werden 300 Gebäude versorgt und die Leistung soll kräftig steigen – Wien Energie investiert bis 2030 100 Millionen Euro in den Ausbau des Systems Vor 20 Jahren hat Wien Energie den Grundstein für die Wiener Fernkälte gelegt. Im Jahr 2006 wurde der erste Liefervertrag geschlossen, 2007 ging in TownTown, Erdberg, die erste Fernkältezentrale in Betrieb. Bald darauf folgten weitere Fernkältezentralen in der Spittelau und am Schottenring, wo Wien Energie erstmals auch den Donaukanal zur Rückkühlung