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Rechnitz

Erster Groß-Speicher des Südburgenlands geht in Rechnitz in Betrieb

Nord-, Mittel- und Südburgenland erstmals in der Geschichte mit eigenen Speicherkapazitäten „Die Energieversorgung des Burgenlands wurde in der Vergangenheit vor allem durch das Nordburgenland sichergestellt. Mit den ersten großen Photovoltaik-Anlagen im Südburgenland und jetzt mit dem ersten großen Batteriespeicher im Südburgenland stellen wir nun die Energieversorgung auch in dieser Region unseres Landes auf eigene, sichere Beine“, so Landeshauptmann Hans Peter Doskozil angesichts der Eröffnung des

Rechnitz und Schachendorf machen sich energiesicher und unabhängig

Bürgerinformationsveranstaltung zu Wind-, PV- und Speicher-Projekt 2032 „Die Energieversorgung ist nach wie vor durch eine hohe Abhängigkeit von ausländischen Energielieferungen bestimmt. Die weiterhin bestehende Energiekrise macht uns diese ausländische Energieabhängigkeit nochmals deutlich“, so Stephan Sharma, CEO der Burgenland Energie am Freitag bei der Bürgerveranstaltung in Rechnitz/Schachendorf. „Wir haben die Möglichkeiten, mit unseren eigenen, heimischen Energieressourcen aus Wind und Sonne

Erste Großspeicher Burgenlands in Betrieb genommen

„Energieunabhängigkeit im Burgenland mit Wind, Sonne und Speicher“ „Heute geht der erste große Batteriespeicher des Burgenlands in Betrieb. Damit setzen wir den nächsten Meilenstein zur Energieunabhängigkeit und Energiesicherheit Burgenlands. Unsere heimische Erzeugung aus Wind und Sonne wird so jederzeit verfügbar, auch wenn gerade kein Wind weht und keine Sonne scheint. So bauen wir die sichere und unabhängige Energieversorgung Burgenlands auf drei Säulen: Wind, Sonne und Speichern“, so Stephan Sharma,

„Thema“: Machtdemonstration durch unerwünschte Fotos, Betrugsfalle Polizistentrick und vegane Kochlehre

Am 27. April um 21.10 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 27. April 2026, um 21.10 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge: Dick-Pics – Machtdemonstration durch unerwünschte Fotos „Seit ich 14 Jahre alt bin, bekomme ich regelmäßig unerwünschte Dick-Pics von fremden Männern geschickt“, sagt Frederika Ferková. Sie ist damit nicht allein. Rund jede dritte Frau hat bereits ungefragt ein Foto des Geschlechtsorgans eines Mannes geschickt bekommen. Seit

Greenpeace überprüft Asbest-Fundorte: Niederösterreich handelt, Burgenland und Steiermark nicht

Verantwortungsvoller Umgang mit gefährlichem Asbest bislang vor allem in Niederösterreich und seitens Unternehmen – Greenpeace fordert Sicherung und Entfernung an sensiblen Orten Greenpeace hat an positiv auf Asbest getesteten Standorten überprüft, ob Maßnahmen gesetzt wurden. Der Check zeigt: Während in Niederösterreich bei fast allen Asbest-Fundorten bereits gehandelt wurde, haben das Burgenland und die Steiermark bislang kaum Maßnahmen gesetzt. So liegen noch immer teils faustgroße Asbest-Brocken beim

„Thema“: Die Millionen-Masche – Betrugsfalle Polizistentrick

Am 20. April um 21.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 20. April 2026, um 21.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge: Die Millionen-Masche – Betrugsfalle Polizistentrick „Bei mir rufen keine Betrüger mehr an“, sagt Leopoldine Zöhrer aus Rechnitz im Burgenland. Schon zweimal haben falsche Polizisten versucht, ihr Geld herauszulocken. Aber jedes Mal hat sie die Kriminellen in eine Falle gelockt und geholfen, die Betrüger zu verhaften. Die Tricks

Weitere Greenpeace-Asbestfunde auf McDonald’s-Spielplatz und bei Asfinag-Rastplatz

Fastfood-Kette lässt umgehend Asbestschotter abtragen - Asfinag sperrt Rastplatz - Auch das Land muss Sofortmaßnahmen ergreifen Nach Hinweisen aus der burgenländischen Bevölkerung hat Greenpeace weitere Orte von einem unabhängigen Labor auf Asbest testen lassen. Auch diesmal enthielten die Proben teils über 50 Prozent des krebserregenden Materials. Die Proben stammen von einem Spielplatz der Fast-Food-Kette McDonalds in Oberpullendorf, dem Asfinag-Rastplatz Mogersdorf auf der S7, dem Businesspark

Greenpeace deckt massive Asbest-Belastung im Burgenland auf

Klinik Oberwart, Skatepark und Einfamilienhäuser betroffen – Umweltschutzorganisation fordert Sofortmaßnahmen der Behörden zum Schutz der Bevölkerung Greenpeace hat im Burgenland eine massive und großflächige Belastung mit krebserregenden Asbestfasern aufgedeckt. Die Umweltschutzorganisation hat an neun Stellen in Oberwart, Rechnitz und Neumarkt im Tauchental Materialproben entnommen und im Labor analysieren lassen. Das Ergebnis: Die Proben enthalten teils über 50 Prozent Asbest. Bereits ab einem

„Erlebnis Österreich“: Fenster in die Vergangenheit – Archäologie im Burgenland““

Eine Dokumentation aus dem Landesstudio Burgenland am Sonntag, dem 14. Dezember 2025, um 16.30 Uhr in ORF 2 Seit mehr als 8.000 Jahren ist das Gebiet des heutigen Burgenlandes kontinuierlich besiedelt – eine außergewöhnliche kulturgeschichtliche Kontinuität, die bis heute zahlreiche bedeutende Fundstätten hervorgebracht hat. Diese archäologischen Schätze für die Wissenschaft zu erforschen, zugleich aber auch für die Öffentlichkeit sichtbar, erlebbar und kulturtouristisch nutzbar zu machen, ist das zentrale

Investitionen in die beste Pflege

Pflege mit Verantwortung – das Burgenland stärkt Versorgung, Qualität und Menschlichkeit in allen Lebenslagen. Vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft betrifft das Thema „Pflege“ früher oder später jeden von uns – egal ob man selbst Betreuungsbedarf hat, die Angehörigen Pflege benötigen oder man beruflich den Weg in die Pflege gewählt hat. Im Burgenland wird gezielt in Pflege und Betreuung investiert. „Wir wollen nicht nur den steigenden Bedarf an Pflegeleistungen abdecken, sondern