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Rotkreuz

Schwere Nachbeben in Venezuela – Rotes Kreuz seit den ersten Minuten im Einsatz: „Unsere Hilfe geht weiter, wir geben nicht auf!“

3.000 Freiwillige des Venezolanischen Roten Kreuzes landesweit im Einsatz, Rotkreuz-Feldspitäler entlasten Krankenhäuser. Bundesregierung hilft mit 500.000 Euro aus dem AKF. „Das Ausmaß dieser Katastrophe wird uns noch lange begleiten – denn hinter den steigenden Opferzahlen stehen tausende Schicksale“, berichtet Jürgen Högl, Leiter Internationale Krisen und Katastrophen beim Österreichischen Roten Kreuz, eine Woche nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela mit mehr als 500 Nachbeben. „Die Helferinnen

Erdbeben in Venezuela: Rotes Kreuz mit 3.000 Helferinnen und Helfern in den betroffenen Gebieten im Dauereinsatz! Bitte spenden Sie jetzt!

In den ersten 72 Stunden besteht höchste Chance, Verschüttete lebend zu bergen. Rotes Kreuz hilft landesweit mit Such- und Rettungsdiensten, in Krankenhäusern und Notunterkünften. Nach dem verheerenden Doppelbeben in Venezuela in der Nacht auf Donnerstag, 25. Juni, mit zahlreichen Nachbeben sind 3.000 Helferinnen und Helfer des Venezolanischen Roten Kreuzes landesweit im Dauereinsatz. Such- und Rettungseinsätze stehen im Vordergrund – in den ersten 72 Stunden besteht die höchste Chance, Verschüttete lebend

Schwere Erdbeben in Venezuela: Rotkreuz-Hilfe vor Ort läuft auf Hochtouren!

Helferinnen und Helfer im Dauereinsatz, um Leben zu retten. Rotes Kreuz: „Opferzahlen werden weiter massiv steigen, bitte unterstützen Sie unsere Hilfe mit Ihrer Spende!“ Hunderte Mitarbeiter:innen und Freiwillige des Venezolanischen Roten Kreuzes sind seit den ersten Minuten in den von den Erdbeben am stärksten betroffenen Gebieten im Einsatz und leisten Hilfe. „Sie retten Überlebende aus den Trümmern und betreuen Verletzte. Die ersten 48 Stunden nach einem Erdbeben sind entscheidend, um Leben zu retten“,

Rotkreuz-Helferin Penninger im Libanon: „Trotz Waffenruhe keine Sicherheit für Millionen Menschen – bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!“

Rotes Kreuz hilft mit Rettungsdiensten, Notunterkünften & betreibt Hotline, um vermisste Familien zusammenzuführen. Präsident Schöpfer: „Zivilisten und Helfer sind zu schützen!“ „Seit Verkündung der Waffenruhe schwanken Millionen Menschen im Libanon zwischen Hoffnung und Angst. Über unseren Köpfen schwirren Drohnen und es kommt immer wieder zu Angriffen im Süden“, schildert Magdalena Penninger, Delegationsleiterin des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) in Beirut. „Trotz der unsicheren Waffenruhe

Rotes Kreuz zum Nahost-Konflikt: „Blockierte Straße von Hormus bedroht Lebensmittelversorgung in den ärmsten Regionen der Welt!“

Weitere 45 Millionen Menschen von Hunger bedroht. Bundesregierung stellt 8,5 Millionen Euro für Rotkreuz-Hilfe, Präsident Schöpfer: „Kommt direkt bei Menschen in Not an – danke!“ * FÜR INTERVIEWS IM LIBANON: Magdalena Penninger, Delegationsleiterin des Österreichischen Roten Kreuzes in Beirut (Deutsch) „Die steigenden Sprit- und Gaspreise sind für unzählige Menschen in Österreich eine massive Belastung. Viele wissen aber nicht, dass die Blockade und Angriffe an der Straße von Hormus auch drastische

Sorge um Familienmitglieder im Iran, Libanon, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Israel: Rotes Kreuz stellt Kontakt zu Vermissten her

Kommunikation in Krisengebiet stark beeinträchtigt, Anfragen an den Rotkreuz-Suchdienst steigen – Rotes Kreuz übermittelt „Safe-and-Well“-Botschaften und hilft in Konfliktregion Der anhaltende bewaffnete Konflikt zwischen dem Iran, Israel, den USA und den Anrainerstaaten beeinträchtigen auch die Kommunikations-Infrastruktur. Tausende Menschen sind auf der Flucht, ohne Telefonverbindung und Internet können sie aber kaum oder gar nicht Kontakt zu ihren Familien halten. In Österreich und anderen Staaten sind

Rotkreuz-Hilfe im Nahen Osten läuft auf Hochtouren: Leben retten, Tote bergen, Vorbereitungen auf Fluchtbewegungen in den Nachbarländern.

Wochenlanger Konflikt im Iran, Libanon, Israel zu befürchten, Millionen Menschen benötigen Hilfe – „Kolleginnen und Kollegen sind im Dauereinsatz, helfen Sie mit Ihrer Spende!“ Zehntausende Mitarbeiter:innen und Freiwillige des Roten Kreuzes / Roten Halbmondes im Nahen Osten sind seit dem Wochenende in den vom Konflikt betroffenen Gebieten im Einsatz. „Unsere Kolleginnen und Kollegen im Iran, im Libanon oder in Israel retten Verletzte, bergen Überlebende aus Trümmern, verteilen Hilfsgüter und versorgen

Rotes Kreuz NÖ zog Bilanz über 2025: 2.549 Einsätze pro Tag

LH Mikl-Leitner und LR Prischl betonen Verlässlichkeit, Ehrenamt und gezielte Stärkung des Rettungssystems In der Bezirksstelle des Roten Kreuzes in St. Pölten hielten heute, Mittwoch, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrätin Eva Prischl und Rotkreuz NÖ Präsident Hans Ebner Rückschau auf das Jahr 2025. „Wenn wir heute die Bilanz ziehen, dann sprechen wir nicht nur über konkrete Zahlen, sondern wir sprechen über Menschenleben, über Situationen, in denen jede Minute zählt. Und über das Vertrauen

SPÖ-Termine von 12. bis 18. Jänner 2026

MONTAG, 12. Jänner 2026 SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr nimmt an der Plenarsitzung des Ausschusses für die Wahl der Richter*innen für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (Parlamentarische Versammlung des Europarats) teil (Paris). 10.00 Uhr SPÖ-Frauen, SPÖ-Parlamentsklub, Karl-Renner-Instituts und die Foundation for European Progressive Studies (FEPS) laden zum 12. Barbara-Prammer-Symposium. Mit u.a. Vizekanzler, SPÖ-Vorsitzendem Andreas Babler, Dritter Nationalratspräsidentin und Präsidentin des

Taifun-Serie trifft Südostasien schwer – Rotes Kreuz hilft und bittet um Spenden: „Helfen Sie uns helfen!“

Mehrere Taifune hinterlassen große Zerstörung, Supertaifun Fung-Wong bedroht Millionen. Rotkreuz-Präsident: „Notunterkünfte, medizinische Versorgung, Trinkwasser haben Priorität!“ „Fung Wong“ traf am Sonntag auf den Philippinen mit Böen von bis zu 230 km/h auf Land, der Wetterdienst stuft ihn als „Supertaifun“ ein. Erst vor wenigen Tagen hatte Taifun Kalmaegi mit Windgeschwindigkeiten bis zu 180 km/h und heftigen Regenfällen auf den Philippinen und in Vietnam eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.