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Laboranalyse zeigt Toxizität von Covid-19 Antigen-Tests (Mit Video!)

Natriumazid nachgewiesen. Händler verweigern Auskunft. Behörden bleiben untätig. Sofortige Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Prüfung von Medizinprodukten, speziell wenn sie in Kinderhände gelangen. Dies ist die Forderung der Teilnehmer an der Pressekonferenz "Laboranalyse zu Flüssigkeit in Covid-19 Antigen-Tests", die am 22. September in Wien stattfand. Die teilnehmenden Juristen und Fachexperten präsentierten die Ergebnisse von Laboruntersuchungen und internationale Erkenntnisse über die

REMINDER Morgen PK: Laboranalyse von Covid-19 Antigen-Tests

Befunde zeigen hohe Giftigkeit  In Österreich kommen seit 2020 in vielen Bereichen, vor allem Schulen, Antigen-Schnelltests zur Anwendung. Das Unternehmensbündnis “Wir-EMUs - Zur Förderung von Gesellschaft und Wohlbefinden” hat Antigen-Tests in unabhängigen Labors untersuchen lassen und präsentiert nun die schockierenden Ergebnisse. Dabei werden die jeweiligen Aspekte wie die Giftigkeit und die rechtlichen Fragestellungen von Fachexperten erklärt. Mit:  Bernhard Costa, Unternehmer und Sprecher von

AVISO PK: Laboranalyse zu Flüssigkeit in Covid-19 Antigen-Tests: Befunde zeigen hohe Giftigkeit

In Österreich kommen seit 2020 in vielen Bereichen, vor allem Schulen, Antigen-Schnelltests zur Anwendung. Die Bundesregierung hat der zuständigen Behörde BASG ursprünglich per Gesetz verboten, diese Tests auf Inhaltsstoffe und Funktionsweise zu prüfen. Diese Weigerung, die Sicherheit der Österreicher zu garantieren, führte zu intensiven zivilgesellschaftlichen und journalistischen Nachforschungen. Jetzt kann auf Basis privat finanzierter Laboruntersuchungen nachgewiesen werden, dass sich in den Schnelltests

Strache und Kickl inserieren in politisch fragwürdigem Magazin – Grüne bereiten Sachverhaltsdarstellung an StA Wien vor

Bundesrat Stögmüller stellt zusätzlich parlamentarische Anfragen an Vizekanzler und Innenminister Wien (OTS) - „Das ist völlig inakzeptabel. Vizekanzler Strache und Innenminister Kickl inserieren in einer politisch höchst fragwürdigen, rechten Zeitschrift. Sie schalten als Mitglieder der Bundesregierung Inserate in dem Magazin „„alles roger?“, das vom Mauthausen-Komitee als tendenziell antisemitisch eingestuft wird. Das muss Folgen haben. Ich bereite wegen Verhetzung eine Sachverhaltsdarstellung an die