Suchbegriff wählen

Secession

„kulturMontag“: Klimt, Stuck und Liebermann im Wien Museum, Kulturwandel in Polen, Helen Mirren als Golda Meir im Kino

Danach: Doku „Der Wiener Jugendstil – Aufbruch in die Moderne“ – am 27. Mai in ORF 2 Wien (OTS) - Der von Peter Schneeberger präsentierte „kulturMontag“ am 27. Mai 2024 um 22.30 Uhr in ORF 2 befasst sich anlässlich einer neuen Ausstellung im Wien Museum mit dem Werk der Secessionisten Gustav Klimt, Franz von Stuck und Max Liebermann. Passend dazu ist nach dem Magazin die Dokumentation „Der Wiener Jugendstil – Aufbruch in die Moderne“ (23.15 Uhr) zu sehen. Weiters widmet sich der „kulturMontag“ in einer

Eröffnung der Sonderausstellung “Secessionen. Klimt, Stuck, Liebermann”

Die neue Schau verbindet großartige Meisterwerke der Kunst mit der spannungsreichen Geschichte der Münchener, Wiener und Berliner Secessionen – ab 23. Mai im Wien Museum. DAS WIEN MUSEUM ZEIGT IN KOOPERATION MIT DER ALTEN NATIONALGALERIE BERLIN EINE AUSSTELLUNG ÜBER DIE SECESSIONSBEWEGUNGEN IN MÜNCHEN, WIEN UND BERLIN AN DER WENDE VOM 19. ZUM 20. JAHRHUNDERT. MIT ÜBER 100 KOSTBAREN LEIHGABEN AUS DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH VERSPRICHT DIE NEUE SONDERAUSSTELLUNG IM WIEN MUSEUM NICHT NUR EIN HOCHKARÄTIGES

Kulturstadträtin Kaup-Hasler zum Tod von Lieselott Beschorner

"Lieselott Beschorner war einzigartig in der Unbeirrbarkeit, in der sie ihr Andersein als Künstlerin verfolgte. Eine konsequent Unabhängige von Trends und Stilen, die bereit war, den Preis für diese Freiheit zu zahlen. Die Stille jenseits des Marktes und der Aufmerksamkeit zwang sie zur Bescheidenheit, dennoch entstand ein enormer künstlerischer Reichtum“, erinnert Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler an die Künstlerin. „Über sieben Jahrzehnte hinweg entstand in diesem intimen Abseits ihres Heimes ein beachtlicher

Klimt-Foundation veranstaltete 2. internationales Gustav Klimt-Symposium

Facettenreicher Klimt-Diskurs in der Villa Toscana in Gmunden _Zahlreiche Forscherinnen und Forscher nahmen am 23. März 2024 auf Einladung der Klimt-Foundation am zweiten internationalen Gustav Klimt-Symposium teil. Veranstaltungsort war die denkmalgeschützte Villa Toscana in Gmunden am Traunsee, die im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 bespielt wurde. Auch die Teilnahme via Live-Stream mit Simultanübersetzung wurde weltweit genutzt._ Nach einer inhaltlichen Rückschau von

„Tage der offenen Kanalröhre“: Wien Kanal lädt zum ersten unterirdischen Stadtwanderweg

Von 4. bis 6. April wird Wien „unterwandert“ – im Wiental-Kanal, dem größten Abwasserkanal Österreichs Die Stadt Wien bietet 14 Stadtwanderwege in Wien und Umgebung. Nun kommt temporär ein neuer dazu: Der unterirdische Stadtwanderweg „minus eins“. Statt spektakulärer Aussichtspunkte oder Waldwiesen geht es auf diesem kürzesten und tiefst gelegenen Wanderweg in die Stadt unter der Stadt. Denn Wien Kanal bietet von 4. bis 6. April 2024 erstmals die Möglichkeit, den Wiental-Kanal, den größten Abwasserkanal

BELVEDERE: erfolgreiches Jubiläumsjahr 2023 und Ausblick auf 2024

2023 FEIERTE DAS BELVEDERE SEIN 300-JAHR-JUBILÄUM UNTER DEM MOTTO „GOLDENER FRÜHLING“ MIT EINEM UMFANGREICHEN PROGRAMM, DAS SICH NICHT NUR DER WECHSELVOLLEN GESCHICHTE DES HAUSES, SONDERN AUCH DEN AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN DER ZUKUNFT WIDMETE. DARAN ANKNÜPFEND WERDEN 2024 POLITISCHE KRISEN UND IDENTITÄTSKONSTRUKTIONEN, ÖKOLOGIE UND NACHHALTIGKEIT, DIGITALE KULTUREN UND TRANSFORMATIONEN SOWIE NEUDARSTELLUNGEN HISTORISCHER AVANTGARDEN ZUM THEMA. Generaldirektorin Stella Rollig: _Wir gehen gestärkt aus dem

45. Wiener Gemeinderat (17)

Beratung der Geschäftsgruppe Kultur und Wissenschaft GRin Mag. Ursula Berner, MA (GRÜNE) äußerte zu Beginn Ihren Dank an die Mitarbeiter*innen der MA 7 und anderer Dienststellen sowie an alle Künstler*innen der Stadt. Angesichts des Kulturbudgets zeigte sie sich „nicht ganz begeistert“ über „more of the same“, bei dem wenig Platz für Innovationen bleibe. 67 Millionen Euro gäbe es mehr an Budget, jedoch reiche dies nur, um die bestehenden Löcher zu stopfen. Es würden weiterhin Mainstream-Angebote wie die

5. Egon Schiele Symposium im Leopold Museum

"Netzwerke und Freundschaften" DAS EGON SCHIELE SYMPOSIUM 2023 BELEUCHTETE DIE BEDEUTUNG DER NETZWERKE UND FREUNDESKREISE RUND UM DEN ÖSTERREICHISCHEN EXPRESSIONISTEN EGON SCHIELE (1890-1918), MIT VORTRÄGEN VON PHILIPP BLOM, RÉGINE BONNEFOIT, TOBIAS BURG, ULRIKE EMBERGER, LAURA FEURLE, SIMONE HÖNIGL, KERSTIN JESSE, ALEXANDER KLEE UND ALEXANDRA MATZNER. Am 9. November 2023 luden Leopold Museum Direktor Hans-Peter Wipplinger und Kuratorin Kerstin Jesse zum 5. Egon Schiele Symposium in das Auditorium des

Buchpräsentation “DAS BLAUE KLAVIER” von Andreas Maleta in der Villa-Thonet in Wien

Die Geschichte der Familien Thonet, Scheid und Auchentaller um 1900. Von Wien über Mähren und Scheibbs nach Grado und Gmunden Als dem Autor vor einigen Jahren, ganz unerwartet, alte Dokumente, Fotos, Briefe und ein wunderbares Gästebuch aus der Familienvilla in die Hände fielen, wurde er neugierig. Plötzlich wurde die Zeit um 1900 lebendig – durch die Welt von Martha und Victor Thonet, dem Möbelfabrikanten, durch Josef Maria Auchentaller, dem Jugendstilmaler, und Georg Adam Scheid, dem internationalen

Klimt-Foundation: Einladung zum Call for Papers für das 2. internationale Gustav Klimt-Symposium

Die Gmundner Villa Toscana ist am 23./24. März 2024 Hotspot der Klimt-Forschung DIE KLIMT-FOUNDATION LÄDT IM MÄRZ 2024 ZUM ZWEITEN, GUSTAV KLIMT GEWIDMETEN SYMPOSIUM. DIE BIENNAL ABGEHALTENE TAGUNG FINDET DIESMAL IN DER EHEMALS IM BESITZ VON MARGARET STONBOROUGH-WITTGENSTEIN BEFINDLICHEN VILLA TOSCANA IN GMUNDEN AM TRAUNSEE STATT, IN KOOPERATION MIT DER SALON-REIHE "_ZWISCHEN ZEITEN UND KÜNSTEN"_ IM RAHMEN DER _KULTURHAUPTSTADT EUROPAS BAD ISCHL SALZKAMMERGUT_. DIE VON ARCHITEKT RUDOLF PERCO UMGEBAUTE